Rezensionen · Sachbücher/Biographien

Rezension „Tatort Großbritannien – Galgen, Mörder und Verbrechen“ von Gerald Hagemann ★★★★★

Ein Reiseführer der unkonventionellen und auch etwas morbiden Art – informativ, interessant und spannend wie eine Krimi-Anthologie.

Das Wochenende ist vorüber und diejenigen welchen, die auf der Leipziger Buchmesse waren, sind schon zu Hause angekommen, hatten höchstwahrscheinlich schon ihren ersten Arbeitstag. Andere haben eventuell noch Urlaub oder paar Tage frei und lassen die LBM nochmals Revue passieren. Ihre Reise dorthin, das Treffen von bekannten und neuen BloggerInnen, haben Kilometer in diesen Messehallen zurückgelegt und so mancher hat sicher einen schweren Rucksack voller Bücher zu tragen. Nun ist wieder Ruhe eingekehrt und jetzt komme ich und möchte Euch nochmals auf Reisen schicken, aber anders und mit einem ganz speziellen Reiseführer. Dieser ist wahrlich unkonventionell und für manche befremdlich, wenn nicht sogar makaber, doch anderer Reiseführer würde besser für das Special „Wahre Verbrechen – Ein Blick hinter die Fassade“ von Christin und mir, passen als dieser hier. Dieser entführt Euch an ganz spezielle Schauplätze in England und zwar an denen ein Verbrechen begangen wurde, welches in die Geschichte einging. Wer sich traut, begibt sich nun mit mir in die finstere Vergangenheit Englands und besucht mit mir Orte des Verbrechens…. Viel Spaß!

Im Anschluß an die Rezension erwartet Euch noch ein Schmankerl, welches ich aus diesem Buch rausgepickt habe.

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Die etwas andere Reise  durch England und dessen Geschichte

Die dunkle Seite Großbritanniens wird in diesem Führer vorgestellt: Die Reise führt zu bekannten und ungewöhnlichen Schauplätzen der britischen Kriminalgeschichte, die vor Ort aufgesucht und mit ihrem Hintergrund beschrieben werden…(Klappentext)

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Tatort Großbritannien 5
© Pink Anemone

„Babbacombe liegt nur wenige Kilometer von Agatha Christies Geburtsort Torquay entfernt und macht sich gegenwärtig als vorbildliches ‚Model Village‘ einen Namen.
Für die Briten wird es jedoch immer der Ort bleiben, in dem John Lee lebte – der Mann, den sie nicht hängen konnten.“
(S. 44)

Dies ist ein Reiseführer der ganz anderen und vor allem unkonventionellen Art. Hier werden keine berühmten Denkmäler, Gebäude oder Burgen vorgestellt, wenn dann nur in Bezug auf ein ganz bestimmtes Ereignis, sondern historische Kriminalschauplätze und zwar inklusive eines kleinen Tatsachenberichtes bezüglich Opfer und Tathergang. Manche mögen das morbide und ekelhaft, respektlos und schockierend nennen. Ich finde es faszinierend und interessant. Ein Land auf 08/15-Weise bereisen kann doch schließlich jeder und ich hatte schon immer einen Hang zum Morbiden und daher auch zur dunklen Geschichte eines Landes.
Vor allem England hat es mir angetan. Ein Land voller historischer Ereignisse und Geheimnisse, ein Land in dem der Glauben an Geister, Hexen und Kobolde immer noch sehr präsent ist. Tja, ohne Mord und Totschlag würde es eben auch so manchen berühmten Geist nicht geben.

„Dieses Buch führt den Leser zu mehr als 300 Schauplätzen der britischen Kriminalgeschichte.
Neben alten Galgen, Polizeimuseen, unheimlichen Moorlandschaften und abgelegenen Landhäusern, werden wir uns an stimmungsvolle Orte im ganzen Land begeben und deren Geheimnisse erkunden.“
(S. 6)

Tatort Großbritannien 3
© Pink Anemone

Dieser Reiseführer liest sich wie ein Buch voller spannender, aber auch brutaler Krimi- und Thriller-Novellen, was dem packenden, lockeren und auch humorvollen Erzählstils des Autors zu verdanken ist. Dies mag wohl daran liegen, dass der Autor auch gleichzeitig der Autor der Historischen Krimi-Reihe rund um Inspector Swanson ist, welche unter seinem Pseudonym Robert C. Marley erscheint.
Man bewegt sich durch die Geschichte Englands, von Südostengland, über London, bis hin zu Nordengland und Schottland.
Da es jedoch immer noch ein Reiseführer ist, beinhaltet dieser nicht nur Tatsachenberichte, sondern ebenso Tipps für Pubs, Restaurants, sehenswerte Gebäude und Museen, welche sich in der Nähe des  Schauplatzes des Verbrechens befinden oder damit zu tun hatten. Es sind aber auch bizarre und unheimliche Geschichten vorhanden, die sich auf das jeweilige Verbrechen beziehen oder gar damit in Zusammenhang stehen. Tja, was wäre England ohne seine Geistergeschichten.

Tatort Großbritannien 4
© Pink Anemone

Hierbei wird einem erst klar, welch schwarzen und morbiden Humor die Engländer wirklich besitzen und ihre ganz eigene Art haben mit traurigen und/oder grausamen Ereignissen umzugehen.

Weiters wird man auf Führungen hingewiesen, welche im 2. Teil näher vorgestellt werden und mittels Symbolen erhält man Informationen welches Tatmotiv bestand (Verbrechen aus Habgier, Leidenschaft oder ohne erkennbares Motiv) und ob es sich um einen bedeutenden Kriminalfall handelte.

Einige Schauplätze beinhalten auch eine detaillierte Wegbeschreibungen, da man so manchen Ort sonst nicht leicht finden würde.

„Lidwell Chappel: Um die Überreste dieser abgelegenen Kapelle zu besuchen, fahren Sie von Teignmouth kommend die B3192 in Richtung Exeter, bis Sie einen Golfplatz passieren. Nach wenigen hundert Metern kreuzt eine Querstraße den Weg und Sie erreichen rechter Hand den Parkplatz….“
(S. 58)

Es wird darauf hingewiesen, ob es sich um ein Privatgrundstück handelt und ob die Chance besteht dies trotzdem zu besichtigen. Laut Autor sind Engländer hierbei wirklich sehr entgegenkommend, gastfreundlich und erzählen einem auch gerne etwas darüber und noch viel mehr, wie z.B. eine kleine Geistergeschichte die mit dem Verbrechen zusammenhängt (jaja, die Engländer und ihre Geister).

Durch das Lesen dieses Reiseführers bekommt man aber auch einen kleinen Einblick in das Leben, die Traditionen und Gewohnheiten der damals lebenden Bevölkerung.

Am Ende befinden sich dann noch eine Karte mit den wichtigsten Tatorten, ein zugegeben etwas mickriger Glossar und ein Register mit Orten und Schauplätzen.
Dieses  Register fand ich nur wenig hilfreich, da hier Orte und Straßen, sowie Einrichtungen angegeben werden und die Grafschaft erst dahinter steht. Hier wäre es von Vorteil, wenn es umgekehrt wäre. Man ist also besser bedient, wenn man sich durchschmökert und sich die entsprechenden Schauplätze herauspickt, wobei ich persönlich das sowieso interessanter finde.

Tatort Großbritannien 6
© Pink Anemone

Fazit:
Bis auf die Anhänge bin ich von diesem Reiseführer der etwas anderen Art restlos begeistert. Ich habe mich mit Freude hindurch geschmökert, da es nicht nur informativ und interessant, sondern ebenso spannend war.
Dieser Führer zu historischen Kriminalschauplätzen ist für jeden geeignet, der England einmal von seiner dunklen Seite kennenlernen möchte.

© Pink Anemone

Tatort Großbritannien 2
© Pink Anemone

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Weitere Buchinformationen

Unabhängiger und selbständiger Kauf des Buches!

 

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Tosa (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891024487
  • ISBN-13: 978-3891024485
  • Preis: 14,95€ (Stand vom 22.05.2018)

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Autoren-Info
Robert Cedric Marley
Bildquelle: https://hoermordkartell.de/Autoren-und-Autorinnen

Gerald Hagemann kennen vielleicht viele unter dem Pseudonym Robert Cedric Marley aus dessen Feder auch die Historische Krimireihe rund um Inspector Swanson stammt (einer meiner Lieblingsreihen).
Er ist gelernter Goldschmiedemeister und Mitglied des Magischen Zirkels, für den er Zauberapparate anfertigt. Seit seiner Jugend liebt er die Krimis von Sherlock Holmes und Agatha Christie und besitzt auch ein eigenes Kriminalmuseum. Er unterrichtet Kinder und Jugendliche in Selbstverteidigung und Selbstbehauptung und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in einer sehr alten Stadt.

Detectiv Swanson-Reihe:

  1. Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten
  2. Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper

 

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Das Reiseführer-Schmankerl

Aus dem oben rezensierten Reiseführer habe ich ein ganz besonderes Schmankerl herausgepickt. Die Person um die es sich handelt begegnete mir während des Lesens häufiger und hielt sogar für mich eine Überraschung parat. Diese Person ergriff z.B. Partei für einen Mörder, da sie, aufgrund der detektivischen Kenntnisse welche sie besitzt, von dessen Unschuld überzeugt war und sich dafür sogar mit dem weltweit geachteten Pathologen Sir Henry Spilsbury anlegte (der übrigens überhaupt nicht so unfehlbar war wie er selbst gern von sich dachte und nicht nur einmal bei der Todesursache daneben lag).

Sir Henry Spilsbury
Sir Henry Spilsbury / Bildquelle: http://www.dailymail.co.uk

Auch in Bezug eines äußerst mysteriösem Hotels, welches sich nun auf dem Grundstück des ehemaligen Wohnsitzes dieser Person befindet, tritt diese Person in Erscheinung, wenn auch nicht persönlich. Wenn man hier zwecks einer Reservierung anruft, bekommt man IMMER eine Absage, da es IMMER ausgebucht ist. Wenn man dann jedoch trotzdem dort aufkreuzt, sind die Tische zwar gedeckt, aber keine Gäste weit und breit und es ist auch keinerlei Bedienung aufzufinden.

Diese Person kennt so ziemlich jeder, vor allem im Kreise der Bibliophilen, denn es ist niemand geringeres als Sir Arthur Conan Doyle. Dieser stand nämlich höchstselbst unter Mordverdacht und ich spreche hier nicht von seinem Mord an seinem Protagonisten Sherlock Holmes.

Also holt Euch eine Tasse Tee, macht es Euch gemütlich und „lauscht“ dieser überaus schockierenden Geschichte über den wohl berühmtesten Schriftsteller Englands, der einen noch berühmteren Privatdetektiv erschaffen hat und angeblich nicht nur in seinen Krimis mordete.

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Conan_doyle - wikipedia
Bildquelle: Wikipedia

Dartmoor Information Center: (heute Sherlock-Holmes-Austellung) Früher unter dem Namen ‚Duchy Hotel‘ bekannt, beherbergte das angeblich auf Englands  höchstem Punkt liegende Gebäude eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten. Darunter auch Sir Arthur Conan Doyle, den Schöpfer des fiktiven Privatdetektivs und Übermenschen Mr. Sherlock Holmes, wohnhaft in Nr. 221 Baker Street, London NW1.

Die erste Holmes-Geschichte „Eine Studie in Scharlachrot“ war 1887 erschienen und nur mäßig erfolgreich gewesen. Erst mit der seriellen Veröffentlichung der Abenteuer im „Strand Magazin“ kam der Durchbruch und das große Geld. Doch Conan Doyle fühlte sich literarisch zu höherem berufen. Seines trivialen Helden nach weiteren 25 Geschichten überdrüssig geworden, ließ er ihn am 4. Mai 1891 im Kampf mit dem Erzfeind Professor Moriarty in den Schweizer Reichenbachfällen sterben.

Sherlock_Holmes_Moriartry_1893 - wikipedia
Bildquelle: Wikipedia

Knapp und euphorisch lautete der Tagebucheintrag des Autors für jenen Tag: „Tötete Holmes!“
Das Königreich war schockiert, hielt doch die Mehrzahl der Engländer den kühlen Detektiv für eine lebende Persönlichkeit und die von Dr. Watson aufgezeichneten Fälle für wahre Begebenheiten. In London trugen die Menschen schwarzen Flor an Hüten und Kleidern, und eine Prozession Trauernder zog schweigend durch Fleet Street. Parlament und Buckingham Palace wurden mit Briefen aus Europa und den USA bombardiert, niemand wollte sich mit dem Verlust abfinden. Die Zeitungen begannen sogar darüber zu spekulieren, ob es sich bei der Todesmeldung eventuell um eine absichtliche Ente handelte – initiiert von Moriartys Freunden!

Conan Doyle, von der Öffentlichkeit und seinen Verlegern gleichermaßen unter Druck gesetzt, sah sich zum Handeln gezwungen. So erschien 1901 ein angeblich verloren geglaubter zehn Jahre alter Holmes-Roman: „Der Hund von Baskerville“. In Aufbau und Handlung unterschied er sich so grundlegend von allen vorherigen Veröffentlichungen, dass später zweifelnde Stimmen laut wurden, die Conan Doyles Autorenschaft in Frage stellten. Durch einen jener Zweifler geriet Sir Arthur im September 2000 (!!) gar in Mordverdacht, als ihn nämlich der ehemalige Bestattungsunternehmer und Autor Rodger Garrick-Steele postum bezichtigte, im Jahre 1907 den 36-jährigen, erfolglosen Schriftsteller Bertram Fletcher Robinson mit Laudanum vergiftet zu haben.

Laut Garrick-Steele geht der „Hund der Baskervilles“ auf eine Idee Fletcher Robinsons zurück. Conan Doyle, der den jungen Schriftsteller im Jahre 1900 kennengelerent hatte und seitdem häufig in dessen Haus Park Hill, Ipplepen am Rande Dartmoors zu Gast gewesen war, hatte diese Geschichte gestohlen!
Um das Plagiat zu vertuschen, brachte Conan Doyle Fletcher Robinsons Frau Gladys (mit der er ein Verhältnis hatte) dazu, den unbequemen Gatten zu vergiften. Unsinn? Nicht unbedingt.

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Bertram Fletcher Robinson / Bildquelle: Wikipedia


Tatsache ist, dass Fletcher Robinson 1907 unter äußerst mysteriösen Umständen starb. Als Todesursache wurde Typhus angegeben, eine Krankheit, deren Symptome leicht mit einer Opiumvergiftung zu verwechseln sind. Da Typhus höchst ansteckend ist, fragt sich, weshalb Robinson, der bis zu seinem Tod keinen ärztlichen Beistand bekam, nicht unter Quarantäne gestellt wurde. Auch erkrankte niemand aus seinem unmittelbaren Familienkreis. Noch merkwürdiger ist, dass man seinen Leichnam zur Bestattung in einem gewöhnlichen Personenzug von London nach Devon brachte, obwohl man Typhusleichen wegen der hohen Infektionsgefahr für gewöhnlich sofort verbrannte.

Einige Punkte, die Fletcher Robinsons Tod vorausgegangen waren, seien ebenfalls erwähnt: Zum einen hatte Conan Doyle während seines Aufenthaltes in Park Hill House (welches eine erstaunliche Ähnlichkeit mit den Beschreibungen von Baskerville Hall aufweist) einen Brief an seine Mutter geschrieben, in dem es hieß: „Robinson und ich erkunden gemeinsam das Moor, wegen UNSERES (Hervorhebung des Autors) Sherlock Holmes Buches“, wollte dies jedoch nach der Veröffentlichung nicht mehr wahrhaben und reduzierte Robinsons Beteiligung an dem Roman auf eine unwichtige „Randbemerkung“. Zum anderen traf 1902 wenige Woche bevor Conan Doyle zum Ritter geschlagen werden sollte, ein anonymes, an „Sir Sherlock Holmes“ adressiertes Päckchen im Buckinham Palace ein, welches einen Haufen schmutziger Wäsche enthielt, im Zeitalter Königin Victorias ein Zeichen für verbrecherischen Betrug.

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Sidney Pagets Illustration aus dem Strand Magazine vom April 1902 / Bildquelle: Wikipedia

Viele Jahrzehnte später meldete sich Fletcher Robinsons Kutscher zu Wort. In einem Radio-Interview berichtete er 1960 darüber, wie er die beiden Männer durch die Moore kutschiert hatte, während sie ein Manuskript Robinsons mit dem Arbeitstitel „Ein Abenteuer im Dartmoor“ besprachen. Der name des Kutschers: Harry Baskerville.
Selbst Sir Arthur Conan Doyles Biografen sind sich in einem Punkt einig: Sherlock Holmes‘ geistiger Vater spielte Fletcher Robinsons Beteiligung am „Hund von Baskerville“ absichtlich herunter.
Christopher Frayling, renommierter Autor und Rektor des „Royal College of Art“ erklärte beispielsweise: „Conan Doyle erhielt jede Menge Hilfe von Fletcher Robinson. Ohne ihn hätte es den ‚Hund‘ nicht gegeben, (…) sein Anteil daran wurde nicht in angemessener Weise gewürdigt.“ Und über Garrick-Steeles Theorie meinte er: „Es gab wachsende Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen. Sollten die Beweise für einen Giftmord darin ordentlich vorgelegt werden, kann ich es kaum erwarten, sie vollständig zu lesen.“

Die in London ansässige Sherlock-Holmes-Society dagegen bezeichnete das Buch unbesehen als „ausgemachten Blödsinn“. Rodger Garrick-Steeles 500-Seiten-Werk wurde bislang von 90 Verlagen abgelehnt. Im Interesse aller Sherlock-Holmes-Enthusiasten bleibt nur zu hoffen, dass sein Manuskript schließlich doch noch einen Verleger findet.

(© Gerald Hagemann – „Tatort Großbritannien – Galgen, Mörder und Verbrechen“)

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Nun ja, ich hoffe natürlich, dass dem nicht so ist, aber was weiß man schon zu was ein Autor fähig ist, wenn es um seinen Ruf und „seinen“ Protagonisten geht. Diesbezüglich kann sich nun jeder seine eigene Meinung bilden.
Sherlock Holmes zählt jedoch weiterhin zu meinen Lieblings-Klassikern und das wird sich auch nicht durch irgendwelche Mordenthüllungen ändern *g*.

 

 

 

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8 Kommentare zu „Rezension „Tatort Großbritannien – Galgen, Mörder und Verbrechen“ von Gerald Hagemann ★★★★★

  1. Ich sehe mich im Geiste schon mit dem Auto quer durch GB cruisen, tagsüber Verbrechensschauplätze abklappern und abends im Pub darüber mit den Einheimischen fabulieren. Was für eine super Idee, einen Reiseführer mit diesem Schwerpunkt herauszubrignen!! Das ist genau meine Kragenweite. Und wenn noch ein bisschen schwarzer Humor und gut Unterhaltung dazu kommen – einfach perfekt. Diesen speziellen Reiseführer merke ich mir mal!
    LG Gabi

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Gabi,
      ich dachte mir fast, dass Dir der gefallen würde und ich finde die Idee eines solchen Reiseführers auch genial. Es ist einfach mal etwas anderes. Ich werde mir wohl auch noch so einen Reiseführer speziell für London zulegen. Dieser wurde auch von Gerald Hagemann geschrieben.
      Liebe Grüße
      Conny

      Liken

      1. Ah super! Der passende London-Reiseführer ist auch gleich auf meiner Liste gelandet. Da kann man sicher im Vorfeld schon schmökern und sich auf die nächste London-Reise freuen 🙂
        LG Gabi

        Gefällt 1 Person

  2. Hey Conny,
    wenn das nicht mal ein genialer Reiseführer ist!
    Finde ich ja spannend – vielen Dank fürs vorstellen, ich werde den mir mal genauer ansehen!

    Liebe Grüße Anett

    Gefällt 1 Person

    1. Vor allem ist das nicht nur ein Reiseführer, sondern liest sich spannend wie ein Krimi und ist auch bezüglich der englischen Geschichte sehr interessant. Ich habe mir den ja auch gekauft, weil ich über Verbrechen lesen wollte und nicht weil ich demnächst nach England fliege 😆

      Gefällt 1 Person

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