Bibliophilie

Monatsrückblick Juli

Für den Monat Juli wird der Rückblick kurz und knackig, zumindest für meine Verhältnisse. Viele Dienste und auch privat ging es drunter und drüber. Da es draußen aber hochsommerliche Temperaturen hat, empfehle ich trotzdem einen kühlen Drink, um über die Runden zu kommen, denn wer weiß was mir während des Tippen noch so alles einfällt *g*.

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Gelesene Bücher

Ich hatte wirklich das Gefühl im Juli absolut nicht zum Lesen gekommen zu sein, aber nachdem ich alle gelesenen Bücher aufstapelte sah es doch wieder ganz anders aus. Mysteriös!! Vielleicht liegt es daran, dass ich im vergangenen Monat nicht so entspannt, bzw. bewusst gelesen habe, wie ich es gerne getan hätte. Ich hatte immer dieses permanente Stressgefühl und habe meist im Nachtdienst gelesen und entspanntes Lesen ist das nun wirklich nicht. Trotzdem habe ich so einiges weggelesen.

Als erstes vor allem meine Comics, welche ich mir für mein Comic-Special vorgenommen habe. Zumindest in der Hinsicht konnte ich meine Pläne durchbringen. Mit den Rezepten und Filmen zu diesem Special sah es dann schon wieder anders aus. Also nix mit English Muffins und moderne britischer Experiment-Küche. Schade, denn ich hatte wirklich so manche Küchenschlacht-Idee.
Da ich auch irgendwie keine Zeit hatte mich vor den TV zu schmeißen, wurde es auch nix mit Filmen und wenn, dann nur Filme, die nicht wirklich zu den Comics passten, wie z.B. „Deadpool“, „Suicide Squat“ und eine Doku über „Mörderische Frauen“. Tja, aber nun habe ich einen neuen Anti-Superhelden und weiß wie man Leute ladylike um die Ecke bringen kann *g*.

Zu meinem Comic-Special inklusive Fazit kommt Ihr hier:

© Pink Anemone

Hier ein Bild meiner gesamten gelesenen Bücher und diesmal war auch ein Flop dabei.

© Pink Anemone

Ich frage mich noch immer wann ich die alle gelesen habe *g*. Rezensionen sind bisher nur von den Comics online, denn zum Rezischreiben hatte ich weder Zeit noch Lust. Da habe ich dann doch lieber gelesen.
„Was Maisie wusste“ von Henry James ist ein Teil meines nächsten Monats-Specials „Historische Romane & Sachbücher“, inklusive Autorenportrait zu Henry James. Alle weiteren Rezensionen folgen in den nächsten Wochen.

Weiters gelesen:

  • „Gequälte Engel“ von Graham Masterton
    Welches Geheimnis verbirgt die katholische Kirche von Irland? An einem kalten Frühlingsmorgen in der Grafschaft Cork finden zwei Fischer im Blackwater River den aufgeblähten Körper von Father Heaney. Hände und Füße sind gefesselt und um den Hals trägt er die Würgemale einer Garrotte. Zudem ist er kastriert worden. Kurz darauf wird ein zweiter Priester auf die gleiche Weise zu Tode gefoltert. Katie Maguire befürchtet, dass ein Serienmörder gerade erst mit seinen Taten begonnen hat …(Klappentext).
    Dieses Buch habe ich mit Kaisu und Leseblick in einer Leserunde gelesen und wir waren uns hier alle ziemlich einig. Zu viel privates Geschwafel, welches dem Thriller nicht wirklich gut getan hat. Der Fall selbst und die bildhaften Beschreibungen von Masterton waren Hammer.
  • „Drecksspiel“ von Martin Krist
    David Gross, ehemaliger Polizist und nun als Problemlöser für einen Anwalt tätig, ermittelt im Fall einer entführten Tochter aus gutem Hause. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Denn Berlin wartet mit finsteren Ecken, zwielichtigen Typen, bösen Gedanken und blutigen Taten….(Klappentext).
    Dreckig – Dreckiger – Martin Krist; dieser Autor konnte mich mit diesem absolut abgefahrenen Thriller begeistern, wenn da nur die Handlungsstränge von nur max. zwei Seiten nicht wären. Man springt hier quasi mit einem Affenzahn von einer Handlung zur nächsten.
  • „Was Maisie wusste“ von Henry James
    Als Maisies Eltern sich scheiden lassen, gerät das Mädchen zwischen die Fronten. Doch Misie erkennt, wozu sie benutzt werden soll und verfolgt bald ihre eigene Taktik…(Klappentext).
    Ein anspruchsvoller, komplexer, aber auch faszinierender Klassiker voller psychologischer Abründe. Hat mich zwar einiges an Kraft und Durchhaltevermögen gekostet, aber er war dennoch faszinierend und bedrückend.

Nun aber zu den Tops und Flops.

Absolutely Top
  • „Don Quixote“ von Miguel de Cervantes, illustriert Rob Davis.
    Das ist eine wirklich gelungene Adaption des gleichnamigen Klassikers aus dem 17. Jahrhundert. Was ich dabei gelacht und geschmunzelt habe. Also auch wenn jemand nichts für Klassiker übrig hat, das müsst Ihr Euch gönnen.
  • „The Wild Hunt“ von M.H. Steinmetz
    Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als ein erbarmungsloser Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!….(Klappentext) Wer die typischen Ami-Horror-Streifen mit Hillbilly-Klischees und dergleichen mag, wird diesen Horrorthriller lieben. Und ja, ich stehe auf die alten Slasher mit derber Sprache in denen mit Klischees herumgeworfen wird. Gleichzeitig beinhaltet dieser Thriller aber auch eine unglaublich atmosphärische Settingbeschreibung und wie immer schafft es der Autor alle Handlungsstränge gekonnt zu einem Ganzen zu verflechten.
  • „MEG“ von Steven Alten
    Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt – MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt – und dieses Mal ist der Mensch das Opfer … (Klappentext).
    Dieses Buch habe ich mir schon vor Monaten vorbestellt. Ich liebe Tierhorror und da sind Haie ganz vorne dabei. Wie so manche von Euch wissen, ist der Film zum Buch gerade in den Kinos. Ich wollte natürlich zuerst das Buch lesen und was soll ich sagen? – Es ist einfach nur genial!! Das Tolle – man liest auch aus der Perspektive des Megalodon und der ist wirklich sehr hungrig. Die Actionszenen sind atemberaubend spannend und man erfährt auch viel Wissenswertes über Haie allgemein. Den Film werde ich mir auf jeden Fall diesen Monat noch ansehen.

 

♥♥♥

Flop

Diesmal ist auch ein Flop dabei, aber der hatte es in sich.

  • „Pride & Prejudice“ von Jane Austen, adaptiert von Nancy Butler, illustriert von Hugo Petrus
    Diese Comic-Adaption des weltberühmten Klassikers von Jane Austen wird hier regelrecht mit Füßen getreten und ist daher vor allem für Jane Austen-Liebhaber eine reine Enttäuschung. Ich hatte ständig das Gefühl einen Teenie-Comic für Mädchen zu lesen und die Illustrationen waren auch alles andere als stimmig. Diesen Comic hätte ich mir also wirklich sparen können.

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SuB-technisch

Tja, diesen Monat habe ich zumindest mehr gelesen als ich gekauft habe. Das ist ja schon mal ein guter Anfang. Ich habe also immerhin 3 Bücher weniger auf dem SuB *g*.

Das SuB-ABC ist nun wirklich zu Ende und wie schon geahnt, war diesen Monat so gar nix dabei. Zu meiner Aktualisierung kommt Ihr HIER. Einfach nach unten scrollen für das Fazit.

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Ich habe mir gegönnt

Diesmal habe ich mir „nur“ Bücher gegönnt, dafür gleich mal 10 Stück…obwohl, wenn ich die Carthago-Reihe als einen Zugang sehe, dann habe ich mir eigentlich nur 6 Bücher gekauft *g*. Hier nun die Großaufnahme von meinen gekauften Büchern.

© Pink Anemone
Carthago-Reihe

Auf diese Reihe bin ich von Sandra von Booknapping aufmerksam gemacht worden. Ich liebe ja alles was mit Unterwasser und Haien zu tun hat und da ich ja nun auch Comics lese, ist das genau das Richtige für mich. Ich habe mir auch gleich den Hologramm-Schuber dazu gekauft. Der sieht echt genial aus und ist fast zu schade, um im Regal zu verschwinden.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts löst die Verknappung der Öl- und Erdgasressourcen eine weltweite Krise aus, die einen Wettlauf zur Entdeckung der letzten Vorkommen in Gang setzt. Die Menschen beginnen, die letzten unbekannten Gebiete des Planeten zu erforschen, die Meerestiefen. Bei der Bohrung in einer Unterwasserhöhle werden die Taucher von einem lebenden Fossil angegriffen, einem Maglodon, dem prähistorischen Vorfahr des weißen Hais und dem größten Meeresraubtier, das jemals auf Erden lebte. Und dies ist nicht die letzte ausgestorbene Spezies, die der Ozeanograph Kim Melville entdeckt!Es ist eine wissenschaftliche Sensation. Und eine Entdeckung, die das ökologische Gleichgewicht des Planeten und das Überleben der Menschheit in Frage stellen könnte…(Klappentext von Teil 1 „Die Lagune auf Fortuna“)

  • „Carthago 1 – Die Lagune auf Fortuna“ von Christophe Bec und Eric Henninot
  • „Carthago 2 – Die Challenger Tiefe“ von Christophe Bec und Eric Henninot
  • „Carthago 3 – Das Monster von Dschibuti“ Christophe Bec und Eric Henninot
  • „Carthago 4 – Die Monolithen von Koubé“ von Christophe Bec und Eric Henninot
  • „Carthago 5 – Platons Stadt“ von Christophe Bec und Milan Jovanovic

♥♥♥

  • „MEG“ von Steve Alten
    siehe oben unter Absolutely Top
  • „Bienensterben“ von Lisa O’Donnell /  Dieses Buch habe ich auf dem Blog Weltenwanderer entdeckt und ich musste es sofort haben und das nicht nur weil ich es auch in mein Schottland-Special im September hineinnehmen kann.
    Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie merkt bald, dass die Mädchen seine Hilfe brauchen. Er nimmt sich ihrer an und gibt ihnen so etwas wie ein Zuhause. Als die Leute jedoch beginnen, Fragen zu stellen, zeigen sich erste Risse in Marnies und Nellys Lügengebäude, und es kommen erschütternde Details aus ihrem Familienleben zum Vorschein, was ihre Lage nur noch komplizierter macht.Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O’Donnell die verstörend komische Geschichte dreier verlorener Seelen, die für sich selbst keine Verantwortung tragen können, aber füreinander bedingungslos einstehen….(Klappentext)
Bildquelle: Amazon, inkl. Link
  • „Englische Grammatik“ von Birgit Kasimirski / Es ist ja bekannt, dass ich mit der englischen Grammatik auf Kriegsfuß lebe, daher kam mir dieses Buch ganz recht. Ich habe also noch nicht aufgegeben! Das Buch habe ich bei irgendwem auf dem Blog entdeckt, nur leider weiß ich nicht mehr bei wem. Falls diejenige das lesen sollte, dann sag bitte Bescheid, damit ich Dich verlinken kann. Mir ist das echt jetzt ein bissl peinlich.
    Dieses Buch kommt direkt aus der Praxis und ist für die Praxis gedacht. Seit über 10 Jahren arbeitet Birgit Kasimirski als Trainerin, Coach und Privatlehrerin mit Erwachsenen und Schülern und hilft ihnen, ihr Englisch für Schule, Beruf oder Alltag zu verbessern. Ihr Fokus liegt dabei stets auf der Anwendbarkeit und der Frage: Was braucht mein Schüler wirklich? Die Grundidee auch dieses Buches ist die Vermittlung klarer, übersichtlicher Anwendungen für jede Zeit und leicht lernbarer, sich wiederholender Strukturen. Dazu gibt es für das Selbststudium jede Menge Lerntipps, Beispiele und Übungen…(Klappentext)
Bildquelle: Amazon, inkl. Link
  • „Der Horror der frühen Medizin“ von Lindsey Fitzharris / Dieses Buch habe ich mir schon voriges Jahr im Dezember vorbestellt. Ich liebe Sachbücher über Medizin und erst recht, wenn es darin auch noch um die Geschichte geht und es eventuell bissl grausig werden könnte.
    Grausig sind die Anfänge der Medizin: Leichenraub, blutige Operationen wie Kirmesspektakel, Arsen, Quecksilber, Heroin als verschriebene Heilmittel. Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Unwissen der Ärzte sagenhaft, wie sie praktizieren, ein einziger Albtraum. Bis ein junger Student aus London mit seinen Entdeckungen alles verändert … Lindsey Fitzharris erzählt vom Leben dieses Mannes und vom Horror, den ein einfacher Arztbesuch damals bedeutete – schaurig, unterhaltsam, erhellend. Als Joseph Lister 1844 sein Studium in London beginnt, ist die medizinische Versorgung der Bevölkerung desaströs: Die Krankenhäuser sind überfüllt und verseucht. Um aufgenommen zu werden, müssen Patienten genug Geld für die eigene Beerdigung mitbringen. In den Operationssälen arbeiten Chirurgen in Straßenklamotten vor schaulustigem Publikum. Warum fast alle Patienten sterben, wie sich Krankheiten ausbreiten, darüber herrscht nicht die geringste Einigkeit, nur hanebüchene Theorien. Joseph Lister wird dann Chirurg, er will ganz praktisch helfen. Und von Neugier und hellem Verstand geleitet, entwickelt er eine Methode, die das Sterben vielleicht beenden kann…(Klappentext)
Bildquelle: Amazon, inkl. Link
  • „Brot im Tontöpfchen“ von Karina Schmidt / Dieses Buch habe ich beim Stöbern entdeckt und da ich ja Brot liebe und ich durch meinen Aktifry wenn dann nur kleine Brote backen kann, ist dieses Buch ja nahezu perfekt für mich.
    Was gibt es besseres als frisches Brot? Selbst gebackenes Brot! Wohl portioniert und, je nach Lust und Laune klassisch oder ausgefallen im Geschmack, wird die Brotzeit dabei zu etwas ganz Besonderem. Als Backform ideal sind kleine Tontöpfe, mit denen sich jegliches Rezept verwirklichen lässt. Vom Rosmarin-Ziegenkäse-Brötchen über Dinkel- und Kartoffelbrot bis hin zum Knoblauch-Kräuter-Brötchen – in diesem Buch werden alle Geschmäcker bedient. Hübsch verpackt und verziert und in ihrer außergewöhnlichen Backform präsentiert, sind die Mini-Brote außerdem ein tolles Mitbringsel…(Klappentext)
Bildquelle: Amazon, inkl. Link

 

♥♥♥♥♥

So, Ihr werdet es nicht glauben, aber das war’s mit meinem Monatsrückblick. Nahezu kurz und knackig, nicht wahr? *g*. Ich wünsche Euch noch einen schönen August – lasst Euch die Sonne auf den Bauch scheinen und die Sorgen Sorgen sein.

Liebe Grüße, Eure

Pink Anemone


 

9 Kommentare zu „Monatsrückblick Juli

    1. Schön das Du vorbeikommst und ich werde Dir auch gleich einen Besuch abstatten *g*.
      Man muss ja nicht immer alles kennen. Bei mir waren es sowieso hauptsächlich Comics/Graphic Novels.
      Nun bin ich aber gespannt was Du so gelesen hast.
      Bist gleich 😉

      Liebe Grüße aus Wien

      Gefällt mir

  1. Hallo Conni,
    ich sollte nicht so viel bei dir stöbern, dann wächst meine Wunschliste nur an. 😀
    Die Adaption zu Don Quixote hat mich sofort angesprochen, aber vor allem ist mir The wild hunt ins Auge gesprungen. Das klingt genau nach meinem Geschmack.
    Der Horror der frühen Medizin habe ich gerade vor kurzem gelesen und ich kann es nur empfehlen. Meine Rezension wird wohl diese Woche noch erscheinen, aber vorneweg, ich kann an dem Buch nichts aussetzen. Bin gespannt was du dazu sagst.
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    Gefällt 1 Person

    1. Die Rezension zu „The Wild Hunt“ geht morgen, bzw. heute raus (je nachdem, wann Du das hier liest *g*). Das war eines meiner Highlights und ist echt genial!
      Ich habe zwar den Klassiker „Don Quixote“ selbst noch nicht gelesen, aber das möchte ich nächstes Jahr unbedingt nachholen.
      Auf „Der Horrer der frühen Medizin“ freue ich mich schon besonders und ich das wird definitiv in den Urlaub mitgenommen. Strandlektüre mal anders *g*.
      Ich würde Deine Rezi dann gerne verlinken, wenn ich darf.
      LG
      Conny

      Gefällt 1 Person

      1. Ich schaue gleich mal bei deiner Rezi zu The wild hunt vorbei. 😉
        Gerne darfst du meine Rezi zu Der Horror der frühen Medizin verlinken, werde aber erst schaffen, diese am Sonntag zu veröffentlichen. Bin vorher viel unterwegs.
        Wenn du dann deine fertig hast nach dem Urlaub, möchte ich dich auch gerne verlinken. :-*
        Liebe Grüße

        Gefällt 1 Person

  2. Wie genial – Brot für Töpfe, love it! Das kommt mal direkt auf meine Wunschliste *-*

    Ich leibe Haie, nur bin ich leider kein Comic-Fan … das war zu Kinderzeiten so, Asterix & Obelix, hachz ❤ Aber nicht mehr heute, doch die Comics die du vorstellst sehen wirklich feinst aus! Und auf "The wild Hunt" hast du mich jetzt auch mega neugierig gemacht, kommt auch auf die WuLi.

    Von wegen wir sind gefährlich, du doch auch! Jedes mal wenn ich bei dir vorbeikommen wächst meine WuLi – dürfen wir uns jetzt nicht mehr besuchen oder leben wir mit platzenden SuB`s und WuLi`s? 😀

    Fühl dich geknuddelt! :-*

    Gefällt 1 Person

    1. Als ob ich es schaffen würde bei Euch nicht vorbeizuschauen. Alleine die Neugierde treibt mich immer wieder zu Euch. Daher lieber platzende SuB’s (bei uns wohl eher RuB’s) und elendig lange WL *g*.

      Bin gespannt wann ich mal etwas aus dem Buch machen werde. Wenn Du es bei VBS-Hobby bestellst, hast übrigens auch gleich 6 Tontöpfe dabei..nur mal so als Tipp 😉

      Ich dachte bis vor Kurzem auch, dass mich Comics so gar nicht mitreißen könnten und jetzt? – ich habe eine eigene WL für Comics auf Amazon. Tja, so schnell kann sich das ändern, wenn man die richtigen liest und vor allem wenn man Leute kennt die einem Tipps geben könnten *g*.

      „The Wild Hunt“ würde Dir mega gefallen, da es bei Dir ja auch gern blutig und gruselig zugehen darf. Mich konnte vor allem die unglaubliche Atmosphäre begeistern, welche der Autor entstehen lässt.

      Bussi Conny

      Gefällt 1 Person

      1. Hihi ❤

        UH! Ist notiert – will natürlich direkt Töpfe haben, muss mir mal den Preis anschauen, momentan sieht es etwas knapp bei mir aus. Aber auf Wunschlisten stört das ja nicht 😉

        OKAY! Comic und Buch kommen ebenfalls auf meine "Demnächst kaufen"-Liste! Ich muss mir Conny-Verbot geben, ich geh pleite *Gröhl!

        Gefällt 1 Person

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