Bibliophilie

Autoren Porträt „Arthur Conan Doyle“

Ich bin ein absoluter Sherlock-Fan und das schon seit Jahrzehnten – ein Fan des skurrilen Detektiven mit seinem breitgefächerten Wissen und seiner unbeschreiblichen Kombinationsgabe, die einem am Ende völlig logisch erschien. Begonnen hat es bereits in der Kindheit, als ich mit meinem Opa die alten Sherlock-Filme ansah. Weiter ging es in der Jugend, in der ich immer aufgeregt in die Bibliothek flitzte, um mir einen „neuen“ Sherlock-Roman zu holen und nun ist es beides. Ich lese die Sherlock-Geschichten immer noch gerne und liebe die BBC-Serie „Sherlock“ mit Benedict Cumberbatch, Martin Freeman, Mark Gatiss, Una Stubbs und Andrew Scott und auch diese kann ich mir immer wieder ansehen.

Daher ist es mir eine Freude im Zuge meines Schottland-Specials ein Porträt eines ganz großen Schriftstellers zu erstellen, welcher meinen Lieblings-Protagonisten Sherlock Holmes und Lieblings-Antagonisten Moriarty erschuf.

Arthur Conan Doyle

Bildquelle: Wikipedia / gemeinfrei

So ziemlich jeder kennt Sherlock Holmes und Dr. Watson, wenn nicht direkt aus den Geschichten, so doch zumindest vom Hörensagen. Doch was ist mit dem Autor, demjenigen der diese beiden Figuren erschuf? Mit Arthur Conan Doyle? Dieser war nämlich genauso ein kleiner Tausendsassa wie sein Protagonist Sherlock, und trotzdem sah er sich doch immer in der Rolle von Watson.

Aber erstmal auf Anfang, denn hier soll ja ein ausführliches Porträt des Autors entstehen.

Arthur Conan Doyle wurde am 22. Mai 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Sein Vater war ein englisch-irischstämmiger Beamter aus aristokratischem Hause und dieser ließ ihn Medizin an der Universität von Edinburgh studieren. Dort lernte er auch den berühmten schottischen Chirurgen Joseph Bell kennen, der zu seinem Mentor und er dessen Assistent im Jahre 1878 wurde.

In seinen Vorlesungen betonte Bell die Wichtigkeit von genauen Beobachtungen für eine Diagnose. Um dies zu verdeutlichen, nahm er oft einen Fremden und leitete aus seinen Beobachtungen die Beschäftigung und kürzliche Aktivitäten desjenigen ab. Somit erschuf Bell etwas ganz Neues. Im Gerichtssaal begann man, sich nicht mehr ausschließlich auf Aussagen von Zeugen zu verlassen, sondern kriminaltechnologische Verfahren zur Sicherstellung von Beweisen anzustellen und als Beweismittel zuzulassen. Doyle war fasziniert von Bells Kombinationsgabe und ich denke es ist gut erkennbar, wer ihn zu der Figur Sherlock inspirierte.

Joseph Bell / Bildquelle: Wikipedia

Wie schon erwähnt war Doyle ein kleiner Tausendsassa – er war Freimaurer, Sportler, reiste durch alle möglichen Länder und war am Ende dem Mysteriösen sehr zugetan.

1880 reiste Doyle als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope in die Arktis, ein Jahr später auf der Mayumba nach Westafrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth, verfasste in seiner Freizeit aber auch schon erste literarische Werke. Davon leben konnte er jedoch noch nicht.
1887, mit 28 Jahren, veröffentlichte er die erste Geschichte des Detektivs Sherlock Holmes und seines Freundes Dr. Watson: „A Study in Scarlet“ und somit begann diese Hass-Liebe zwischen Doyle und Sherlock. Natürlich stand so manche reelle Person Modell für einige Figuren in seinen Sherlock-Romanen. Sherlock z.B. soll Eigenschaften eines Lehrers an der Edinburgher Universität haben und zwar von….Richtig…von Joseph Bell, der uns vorhin schon als Doyles Mentor begegnete. Sich selbst sah er in Dr. Watson.

Erstausgabe 1888; Bildquelle: Wikipedia

Diese Romane schlugen in der englischen Gesellschaft ein wie eine Bombe. Vor allem die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden der Kriminalistik, beispielsweise die Daktyloskopie (Fingerabdruckverfahren), waren den Polizeimethoden ihrer Zeit voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung. Sowas hatte man natürlich noch nie zuvor gesehen, geschweige denn gelesen.

1890 ging Doyle nach London. Ab 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten, nachdem im selben Jahr die erste Detektiverzählung „A Scandal in Bohemia“ (dt. Ein Skandal in Böhmen) im The Strand Magazine erschienen war.

The Strand 1891; Bildquelle: Wikipedia

1893 hatte Conan Doyle genug von seinen Sherlock Holmes-Geschichten, ja er hasste diese Figur regelrecht und entschied, das Leben seines Protagonisten müsse nun ein für alle Mal enden. Hauptsächlich da er sich durch Sherlock in seiner künstlerischen Freiheit eingeengt fühlte. Er wollte mehr als nur Detektiv-Geschichten schreiben.
Die Mutter des Schriftstellers, eine begeisterte Leserin der Geschichten, versuchte vergeblich, ihren Sohn von dem Vorhaben abzubringen. Mehr dazu und wie Arthur Conan Doyle durch das „Wiederbeleben“ von Sherlock selbst unter Mordverdacht geriet, könnt Ihr in meiner Rezension „Tatort Großbritannien – Galgen, Mörder und Verbrechen“ lesen. Einfach etwas nach unten scrollen.

Das Jahr 1893 hatte es allgemein für Doyle in sich. Im März war er der erste Brite, der eine Tagestour im Skilanglauf absolvierte. In Erinnerung an diese Leistung benannte der australische Polarforscher Douglas Mawson den Doyle-Gletscher in der Antarktis nach ihm. Wie schon erwähnt war Doyle ein sehr begeisterter Sportler. So spielte Fußball als Torwart für den Amateurverein Portsmouth Association Football Club, war begeisterter Cricketspieler und wurde zwischen 1899 und 1907 zehnmal vom berühmten Marylebone Cricket Club (MCC) in der ersten Mannschaft eingesetzt.

Mit einer ganz besonderen Reise hat er zwei seiner Leidenschaften verbunden – Sport und Reisen. Am 23. März 1894 überquerte er in einem gewagten Unternehmen auf Skiern die Maienfelder Furgga von Davos nach Arosa. Die Erfahrungen schrieb er in „An Alpine Pass on ‚Ski'“ nieder.
Im Jahre 1899 ging Doyle nach Südafrika, um im Zweiten Burenkrieg ärztlichen Dienst zu tun. Daraus entstand das Buch „The Great Boer War“ (dt. „Der große Burenkrieg“), für das er 1902 als Knight Bachelor geadelt wurde. Ab diesem Zeitpunkt durfte er sich SIR Arthur Conan Doyle nennen.

Doch er war auch anderweitig literarisch tätig. Mit historischen Romanen wie „Rodney Stone“, „Sir Nigel“ und „The White Company“ hatte Doyle aber um einiges weniger Erfolg als mit seinen Sherlock-Romanen, er selbst hielt sie jedoch für seine besten Arbeiten. Aus dieser Zeit stammen auch mystische Novellen wie „The Parasite“ (1894) und „Mystery of the Cloomber“ (1895).

1912 erschuf Conan Doyle seine zweite sehr populäre Figur, Professor Challenger. „Die vergessene Welt“, in der sie zum ersten Mal auftaucht,  wird als sein bekanntester Roman neben der Sherlock-Holmes-Reihe angesehen.
Diese erste Folge der Challenger Stories gehört zu den früheren Science-Fiction-Romanen in englischer Sprache, greift jedoch zugleich auch Elemente des Abenteuerromans auf. Der Roman basiert in Teilen auf sorgfältigen wissenschaftlichen und historischen Recherchen. Er erlangte zwar als Abenteuer-Klassiker einige Berühmtheit, blieb dabei jedoch – vor allem in Deutschland – hinter den weithin bekannten Sherlock-Holmes-Geschichten aus Arthur Conan Doyles Feder zurück. Verbreitete deutsche Titelalternativen sind Die verlorene Welt oder Der streitbare Professor.

Dieses Buch wurde bereits mehrmals verfilmt und es gibt nahezu niemanden, der nicht zumindest eine Version davon gesehen hat.

Gegen Ende hin beschäftigte sich Sir Arthur Conan Doyle seht intensiv mit Mystik, Aberglauben (er war der Meinung, dass Elfen tatsächlich existieren) und Séancen.
Er und der weltberühmte Entfesselungs- und Zauberkünstler Harry Houdini, die einst gut miteinander befreundet waren, gerieten sich in die Haare. Der Auslöser waren vor allem unterschiedlichen Vorstellungen über den Spiritismus – Doyle akzeptierte diverse Medien als echt und glaubte, Houdini selbst habe übernatürliche Fähigkeiten, während Houdini nach eigener Aussage zeitlebens keine Séance erlebte, deren Effekte er nicht mit Zaubertricks hätte nachmachen können.
Doyle und Houdini machten sich sogar einen Code aus um, nachdem einer von ihnen beiden gestorben ist, während einer Séance eine Botschaft des anderen zu empfangen. Man braucht nicht zu erwähnen, dass dies natürlich nie funktionierte.
In den USA treffen sich übrigens jedes Jahr Zauberer am Todestag Houdinis, um diese eine Botschaft zu empfangen, die Houdini ursprünglich für Doyle vorgesehen hatte – bisher natürlich auch vergeblich.

Am 7. Juli 1930 starb Doyle infolge eines Herzinfarkts in Windlesham, seinem Anwesen im Gebiet der Ortschaft Crowborough, Sussex. Er wurde aber erst 1955 in Minstead beerdigt.
Da er ein hingebungsvoller Spiritualist war, wurde er zuerst in einer aufrechten Position im Garten seines Hauses in Crowborough in East Sussex beerdigt. Als das Haus Anfang 1955 verkauft wurde, wurden er und seine Frau nach Minstead verlegt. Conan Doyles Interesse am Spiritualismus war eine leichte Verlegenheit für die Kirche. Immer bereit, Kompromisse einzugehen, stimmte die Kirche von England schließlich zu, dass er auf dem Friedhof begraben werden könne, jedoch nur an der äußeren Grenze.

Er war zweimal verheiratet, von 1885 bis zu ihrem Tod 1906 mit Louisa (Louise) „Touie“ Hawkins und von 1907 bis zu seinem Tod mit Jean Leckie. Aus seiner ersten Ehe stammten seine Kinder Kingsley und Mary, aus seiner zweiten die Söhne Denis, Adrian und Tochter Jean, genannt „Billie“.

♣♣♣♣♣

Werke
Sherlock-Holmes-Romane und -Erzählungen

Romane

  1. A Study in Scarlet [STUD], 1887 (Eine Studie in Scharlachrot)
  2. The Sign of the Four [SIGN], 1890 (Das Zeichen der Vier)
  3. The Hound of the Baskervilles [HOUN], 1902 (Der Hund der Baskervilles)
  4. The Valley of Fear [VALL], 1915 (Das Tal der Angst)

Erzählungen

  • The Adventures of Sherlock Holmes, 1892 (Die Abenteuer des Sherlock Holmes)
    1. A Scandal in Bohemia, 1891 (Ein Skandal in Böhmen)
    2. The Red-Headed League, 1891 (Der Bund der Rothaarigen)
    3. A Case of Identity, 1891 (Eine Frage der Identität)
    4. The Boscombe Valley Mystery, 1891 (Das Geheimnis vom Boscombe-Tal)
    5. The Five Orange Pips, 1891 (Die fünf Orangenkerne)
    6. The Man with the Twisted Lip, 1891 (Der Mann mit der entstellten Lippe)
    7. The Blue Carbuncle, 1892 (Der blaue Karfunkel)
    8. The Speckled Band, 1892 (Das gesprenkelte Band)
    9. The Engineer’s Thumb, 1892 (Der Daumen des Ingenieurs)
    10. The Noble Bachelor, 1892 (Der adlige Junggeselle oder Die verschwundene Braut)
    11. The Beryl Coronet, 1892 (Die Beryll-Krone)
    12. The Copper Beeches, 1892 (Das Haus bei den Blutbuchen)
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  • The Memoirs of Sherlock Holmes, 1893 (Die Memoiren des Sherlock Holmes)
    1. Silver Blaze, 1892 (Silberstern)
    2. The Yellow Face, 1893 (Das gelbe Gesicht)
    3. The Stock-broker’s Clerk, 1893 (Der Angestellte des Börsenmaklers)
    4. The ‚Gloria Scott‘, 1893 (Die Gloria Scott)
    5. The Musgrave Ritual, 1893 (Das Musgrave-Ritual)
    6. The Reigate Squires, 1893 (Die Junker von Reigate)
    7. The Crooked Man, 1893 (Der Verwachsene)
    8. The Resident Patient, 1893 (Der niedergelassene Patient)
    9. The Greek Interpreter, 1893 (Der griechische Dolmetscher)
    10. The Naval Treaty, 1893 (Der Flottenvertrag)
    11. The Final Problem, 1893 (Das letzte Problem)
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  • The Return of Sherlock Holmes, 1904 (Die Rückkehr des Sherlock Holmes
    1. The Empty House, 1903 (Das leere Haus)
    2. The Norwood Builder, 1903 (Der Baumeister aus Norwood)
    3. The Dancing Men, 1903 (Die tanzenden Männchen)
    4. The Solitary Cyclist, 1903 (Die einsame Radfahrerin)
    5. The Priory School, 1904 (Die Abteischule)
    6. Black Peter, 1904 (Der Schwarze Peter)
    7. Charles Augustus Milverton, 1904 (Charles Augustus Milverton)
    8. The Six Napoleons, 1904 (Die sechs Napoleons)
    9. The Three Students, 1904 (Die drei Studenten)
    10. The Golden Pince-Nez, 1904 (Der goldene Kneifer)
    11. The Missing Three-Quarter, 1904 (Der verschollene Three-Quarter)
    12. The Abbey Grange, 1904 (Abbey Grange)
    13. The Second Stain, 1904 (Der zweite Fleck))
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  • His Last Bow, 1917 (Seine Abschiedsvorstellung)
    1. Wisteria Lodge, 1908 (Wisteria Lodge)
    2. The Cardboard Box, 1893 (Die Pappschachtel)
    3. The Red Circle, 1911 (Der Rote Kreis)
    4. The Bruce-Partington Plans, 1908 (Die Bruce-Partington-Pläne)
    5. The Dying Detective, 1913 (Der Detektiv auf dem Sterbebett)
    6. Lady Frances Carfax, 1911 (Das Verschwinden der Lady Frances Carfax)
    7. The Devil’s Foot, 1910 (Der Teufelsfuß)
    8. His Last Bow, 1917 (Seine Abschiedsvorstellung)
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  • The Case-Book of Sherlock Holmes, 1927 (Sherlock Holmes’ Buch der Fälle)
    1. The Illustrious Client, 1924 (Der illustre Klient)
    2. The Blanched Soldier, 1926 (Der erbleichte Soldat)
    3. The Mazarin Stone, 1921 (Der Mazarin-Stein)
    4. The Three Gables, 1926 (Die Drei Giebel)
    5. The Sussex Vampire, 1924 (Der Vampir von Sussex)
    6. The Three Garridebs, 1924 (Die drei Garridebs)
    7. The Problem of Thor Bridge, 1922 (Das Rätsel der Thor-Brücke)
    8. The Creeping Man, 1923 (Der Mann mit dem geduckten Gang)
    9. The Lion’s Mane, 1926 (Die Löwenmähne)
    10. The Veiled Lodger, 1927 (Die verschleierte Mieterin)
    11. Shoscombe Old Place, 1927 (Shoscombe Old Place)
    12. The Retired Colourman, 1926 (Der Farbenhändler im Ruhestand)
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Werke außerhalb des Hauptkanons

Doyle schrieb mehrere mit der Detektiv-Reihe verbundene Werke, die nicht als Bestandteile der Sherlock-Holmes-Reihe gezählt werden.

Kurzgeschichten:

  • The field bazaar, 1896 (Der Feldbasar)
  • How Watson learned the trick, 1924 (Wie Watson den Trick lernte)

Unvollendete Manuskripte:

  • The adventure of the tall man, 1900 (Das Abenteuer um den großen Mann)

Essays:

  • A gaudy death: Conan Doyle tells the true story of Sherlock Holmes‘ end, 1900 (Ein aufsehenerregender Tod)
  • Some personalia about Mr. Sherlock Holmes, 1917 (Zur Person: Sherlock Holmes)
  • My favourite Sherlock Holmes adventures, 1927 (Meine liebsten Sherlock-Holmes-Abenteuer)

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Detektivgeschichten (ohne Sherlock Holmes)
  • The story of the Lost Special 1898 (dt. Der verschollene Zug)
  • The story of the man with the watches 1898 (dt. Die Geschichte des Mannes mit den Uhren)
Professor Challenger
  • The Lost World 1912 (dt. Die vergessene Welt / Die verlorene Welt / Der streitbare Professor)
  • The Poison Belt 1913 (dt. Im Giftstrom / Das Ende der Welt)
  • The Land of Mist 1926 (dt. Das Nebelland)
  • When the World Screamed. 1928 (Geschichte, dt. Die Erde schreit / Als die Erde schrie)
  • The Disintegration Machine 1929 (Geschichte, The Man Who Would Wreck the World, dt. Die Desintegrationsmaschine)
Historische Romane
  • Micah Clarke 1888
  • The White Company 1891 (dt. White Company)
  • The Great Shadow 1892
  • The Refugees 1893
  • Rodney Stone 1896 (dt. Rodney Stone)
  • Uncle Bernac: A Memory of the Empire 1897 (dt. Napoleon Bonaparte – Aufzeichnungen eines französischen Edelmannes)
  • Sir Nigel 1906 (dt. Sir Nigel)
Essays
  • The War in South Africa: Its Cause and Conduct 1902
  • The Case of Oscar Slater 1908
Sachbücher
  • The Great Boer War
  • The Crime of the Congo, Doubleday
  • The History of Spiritualism 1926

Abenteuerromane

  • The Mystery of Cloomber 1888

Erzählungen für junge Leser

  • The Mystery of Sasassa Valley 1879, (dt. Das Geheimnis von Sasassa Valley)
  • The mystery of uncle Jeremys household 1887, (dt. Das Geheimnis um Onkel Jeremys Haushalt)

Mystische Erzählungen

  • J. Habakuk Jephson’s Statement 1884, (dt. Variation um das Geheimnis der Mary Celeste)
  • The Parasite 1894

Autobiografische Werke

  • Memories and Adventures 1924, (dt. Erinnerungen und Abenteuer – Eine Autobiographie Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2017)

(Quelle: Wikipedia)

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