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Rezension „Next Weird“ Erzählungen von Laird Barron, Richard Gavin, T.E. Grau, Timothy J. Jarvis, Scott Nicolay & Christopher Slatsky ★★★★★

Geniale Story-Sammlung von namhaften Weird-Fiction-Autoren aus Übersee in hervorragender deutscher Übersetzung. Hier ist nichts wie es scheint!

Dieses ganz besondere Lesehighlight verdient eine etwas intensivere und ausführlichere Besprechung. Das liegt an meiner noch immer andauernden Freude, dass hier endlich Stories von Autoren aus den USA ins Deutsche übersetzt wurden, welche von anderen Verlagen nicht beachtet werden, bzw. diese es nicht für nötig befinden diese zu verlegen. Wieso? Weil das Subgenre Weird Fiction kein Mainstream ist und es daher nicht den Massengeschmack trifft.
Wir wissen ja, dass vor allem große Verlage diesbezüglich lieber an ruhigen Ufern schwimmen, als sich in die tosende und unbekannte Weite des Meeres zu begeben.

Also lehnt Euch zurück, holt Euch ein Getränk Eurer Wahl und legt die Füße hoch. Hier wird es wahrlich weird and creepy.

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Weird Fiction Anthologie

Next Weird präsentiert sechs Erzählungen und zwei Artikel zeitgenössischer Meister der Weird Tale. In der modernen Tradition von Thomas Ligotti über Kathe Koja, bis hin zu Laird Barron ist Weird Fiction weit über das Erbe Lovecrafts und der Pulp-Ära hinaus gewachsen. Laird Barron, Richard Gavin, T.E. Grau, Timoths J. Jarvis, Christopher Slatsky und Scott Nicolay umreißen mit ihrem bis auf einige Erzählungen Barrons im deutschsprachigen Raum bislang unveröffentlichten Werk eine Literatur des kosmischen Horror und verstörender Seltsamkeiten, die im gegenwärtigen Jahrtausend einen Höhenflug erfährt. Ein Schrei durchdringt Boyds Welt der Megabürokomplexe und stellt alle Ordnung auf den Kopf; das Leben eines Bruders stellt sich als gefährlich obsessiv heraus; über einen Schacht hinweg hört man verstörende Gespräche; der Geheimdienst weiß auch nichts davon, was wirklich in der Welt vorgeht; ein Hahnenkampf wird zu etwas ganz anderem und auf dem Newington Green kann man in einen Blick auf fremde Dimensionen werfen. Der Poetik der Weird Fiction und der Bedeutung der Weird Renaissance gehen Timothy J. Jarvis und Scott Nicolay nach; ein eingehendes Vorwort und eine Literaturliste laden zur weiterführenden Lektüre ein…(Klappentext)

© Pink Anemone

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„Er war sich sicher, obwohl nichts mehr sicher war.“
(aus
Alectryomancer; S. 180)

Dieses obige Zitat passt auf das Subgenre Weird Fiction wie die Faust aufs Auge. Hier ist nämlich nichts wie es scheint, nichts ist sicher, denn es öffnet sich mindestens immer eine Tür, welche einen durch den Nebel auf die andere Seite blicken lässt.

Bevor man die Stories namhafter US-Autoren im Genre Weird Fiction genießen kann, erhält man ein äußerst informatives Vorwort von Herausgeber Tobias Reckermann. Darin wird versucht Weird Fiction zu erklären. Ich sage versucht, da es wirklich schwierig ist dieses Genre zu definieren. Weird Fiction lässt sich in keine Schublade pressen und das ist auch gut so. Reckermann konnte es trotzdem perfekt in Worte fassen und ein ungefähres und vor allem stimmiges Bild dieses Genres erzeugen. Dabei erhält man gleichzeitig noch Buchtipps bezüglich Weird-Fiction-Literatur und -Autoren, allerdings sind diese englischsprachig.
Es gibt nahezu keine deutschsprachigen Verlage, welche diese übersetzen. einzig White Train in Deutschland und Visionarium in Österreich, sind mir bekannte Verlage, die sich mit Leidenschaft diesem Genre widmen und beginnen diese Literaturschmankerln für nicht englischsprachige Leser zugänglich zu machen. Bei High Fantasy und Weird Fiction steige ich nämlich mit meinen Englischkenntnissen völlig aus.

© Pink Anemone

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Dieses Buch enthält sechs Erzählungen und zwei Artikel:

1. „Screamer“ von T.E. Grau
© Pink Anemone

„Der Schrei hörte nicht auf. Er schien erst männlichen Ursprungs zu sein, doch überstieg bald die Grenzen zwischen den Geschlechtern.
Ein seltsames Geräusch…mal glücklich, mal angsterfüllt.
Es lag kein Schrecken darin. Nur ein Ausdruck von…irgendetwas.
Unergründlich, doch überraschend gequält.
Ein Schrei sollte so nicht klingen.“
(S. 27)

Hier befindet man sich in einem Businessviertel im Los Angeles der Gegenwart, welches von einem undefinierbaren Schrei heimgesucht wird. Diesen Schrei können jedoch nicht alle hören. Boyd ist einer davon der diesen Schrei hört und er wird völlig davon eingenommen, während sich die Welt um ihn zu verändern scheint.
Bereits anfangs ist einem als Leser klar – dies hier wird nicht gut ausgehen. Danach erfolgt ein Cut und man begibt sich mit Boyd zum Anfang, hört mit ihm den ersten Schrei, erkennt die ersten Anzeichen, dass  hier etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Während Boyd es noch versucht zu ignorieren und den Schrei nahezu herbeisehnt, umgibt den Leser bereits von Anfang an eine beklemmende Atmosphäre, die sich langsam aber stetig steigert.

© Pink Anemone

T.E. Grau versteht es Alltägliches beklemmend erscheinen zu lassen und den Leser Stück für Stück an das undefinierbare, jedoch wirkliche Grauen heranzuführen.

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2. „Verbannung“ von Richard Gavin
© Pink Anemone

„Er trieb den Fluss entlang, nutzte den Strom als seinen Sargträger.
Unter dem Himmel, dessen Grau von einer elysischen Entkräftung zeugte,
kam der Tod zugig geschwommen – in Form einer rechteckigen Kiste aus verwittertem Eisen.“
(S. 51)

Zwei Brüder haben nach einem Hurrikan mit Hochwasser zu kämpfen. Dabei wird ihnen etwas vor die Füße geschwemmt, was einem Sarg nicht ganz unähnlich ist. Von Neugierde gepackt, schleppen sie es in das Haus und öffnen dieses Ding. Es scheint nicht nur ein Sarg zu sein, es IST einer und was sich darin befindet, lässt ihnen das Blut gefrieren. Doch es kommt noch viel schlimmer, denn einer der Brüder scheint ein Geheimnis zu haben, welches sich dem anderen auf grausame Weise offenbart.

© Pink Anemone

Gavin bedient sich dabei einer flüssigen und gleichzeitig literarisch anspruchsvollen Sprache und eines Erzählstils, der einen von Anfang an packt. Hier sind quasi Schönheit und Grauen vereint und reißen den Leser ab dem ersten Satz mit. Das Ende ist dann jedoch gar zu abrupt und wirkt dadurch in gewisser Weise unfertig, selbst für eine Weird-Fiction-Story.

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3. „Geschäfte“ von Scott Nicolay
© Pink Anemone

„Wenn er mittags schlief, entführten ihn seine Träume meist in eine sterile Halbwelt,
kongruent mit der Welt, die er verlassen hatte, aber grauer –
als hätte ihr eine unsichtbare Macht sämtliches Leben entzogen.“
(S. 81)

Cal hat sich bei einem Jugendfreund einquartiert. Dieses Appartement besitzt einen äußerst seltsamen Schacht im Bad, dessen Öffnung durch eine kleine Tür verschlossen ist. Jedes Appartement in diesem Block scheint so eine Schachtöffnung zu besitzen, denn Cal kann dadurch manchmal seine Nachbarinnen belauschen.
Von Neugierde gepackt lehnt er sich mit dem Oberkörper in diesen Schacht, um die Nachbarinnen nicht nur zu belauschen, sondern auch zu beobachten. Doch durch diese Aktion scheint er irgendetwas in Gang gesetzt zu haben, denn plötzlich befindet er sich nicht mehr in seinem Badezimmer und es scheint prinzipiell alles anders und verkehrt zu sein. Was zur Hölle hat Cal hier geöffnet?

© Pink Anemone

Nicolay hat einen unheimlich packenden Erzählstil und bei der Geschichte musste ich auch einige Male schmunzeln. Trotzdem ist die Beklemmung und diese Angst spürbar und das, obwohl nicht wirklich etwas grauenerregendes passiert. Dieses „Anders“, lässt dieses Beklemmungsgefühl in einem hoch kriechen und sich in einem festsetzen.

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4. „Siphon“ von Laird Barron
© Pink Anemone

„Das mysteriöse Pärchen rannte ihm auf Händen und Knien nach,
ihre Kleidung zerfetzt und ihr glattes, kanzeröses Fleisch schimmerte im roten Schein der Ampel.
Ihre echten Gestalten kamen zum Vorschein, entfalteten sich.“
(S. 148)

Lancaster ist ein arroganter und manipulativer Arsch mit einer schmutzigen Vergangenheit. Diese Charaktereigenschaften kommen ihm als Außendienstmitarbeiter für eine internationale Firma jedoch zugute. Er steigt auf und scheffelt Geld. Eines Tages bekommt er ein, mehr oder minder, aufgezwungenes Angebot als Agent bei der NSA zu arbeiten. Anfangs gestaltet sich dieses Agentenleben eher langweilig und alles andere als ereignisreich. Doch dann muss er einen gewissen Dr. Christon während seines Aufenthaltes beschatten. Dessen Leidenschaft ist die Dämonologie und trotzdem ist nicht er derjenige von dem die Gefahr ausgeht.

© Pink Anemone

Zugegeben, diese Story kommt nur schwer in die Gänge und beinhaltet die ein oder andere Länge. Zum Ende hin nimmt die Geschichte jedoch zunehmend an Fahrt auf, bis sie sich zu einem grausamen Showdown entwickelt.
Diese Story ist nur bedingt für schwache Nerven geeignet. Laird Barron schreibt schonungslos, direkt und es bleibt lange vieles im Ungewissen. Erst nach und nach wird einem klar, dass das Grauen schon viel früher begann.
Tipp: Man achte auf die Dialoge. Hier offenbart sich nämlich so einiges.

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5. „Alectryomancer“ von Christopher Slatsky
© Pink Anemone

„Es war nicht das erste Mal, dass er dem flammenden Ross begegnete,
dieser Vision – falls es sich um eine Vision handelte.
Kam und ging, bei Tag und Nacht.
Abscheulisches Schauspiel , das sich mit grausamer Berechenbarkeit vor seinen Augen entfaltete.“
(S. 163)

Rey ist ein vom Leben Gebeutelter – lebt von seiner Familie weit entfernt in einem Camp für Feldarbeiter und schuftet von morgens bis abends. Sein einziger Besitz: ein Buch und ein Hahn namens Little Cerefino. Dieser dient ihm dazu mit Hahnenkämpfen zusätzlich Geld zu verdienen, um dies an seine Familie zu schicken.
Während die Erinnerungen an Frau, Kinder und so manches aus seiner Vergangenheit verblassen, vermehren sich die Visionen eines schwarzen brennenden Pferdes. Auch andere Arbeiter haben diese Vision, die Bedeutung dessen ist Rey jedoch völlig unklar und die anderen sprechen nicht darüber, ignorieren dieses nach Benzin stinkende und lichterloh in Flammen stehende Ross. Und nach einem Hahnenkampf ist nichts mehr so wie es war.

© Pink Anemone

Darwin, Evolution, vorzeitliche Himmelsmaschinen, Kannibalismus und eine neue Spezies namens Phainothropus.
Dies ist die absolut abgefahrenste Story die ich seit langem gelesen habe. Es war ein Leseerlebnis wie eine Achterbahnfahrt und am liebsten wäre ich aus dieser Achterbahn niemals wieder ausgestiegen. Slatsky erschuf einen Mythos im Lovecraft-Stil -> den Phainothropus-Mythos und dies mit einer unglaublichen Sprachgewalt.

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6. „Flyblown“ von Tmothy J. Jarvis
© Pink Anemone

„Sie riskierte einen Blick nach draußen, sah, wie irgendetwas auf allen Vieren im Licht der Straßenlaterne krabbelte.
Es schnüffelte, war nackt, ausgehungert. Der Rücken war bucklig, das Rückgrat verbogen.
Es war blass wie eine Made und hatte silbernes Haar am Schädel hängen.
Zwischen den herausstehenden Schulterblättern sah Kate ein vertrautes Muttermal.“
(S. 208)

Einst waren Kate und Silvina ein Paar. Etwas komisch war Silvina schon immer, doch nach der Trennung scheint sie völlig durchzudrehen. Da beginnen auch die seltsamen SMS, die sie an Kate schickt, kurz danach verschwindet sie spurlos.
Als Kate Silvinas Wohnung ausräumen möchte, fallen ihr seltsame und äußerst verstörende Fotos in die Hände. Was passierte wirklich mit Silvina, bzw. zu was wurde Silvina?

© Pink Anemone

Diese Story ist wahrhaft schaurig. Der Autor bedient sich einer sehr bildhaften Sprache. Dies führt dazu, dass einem die Gänsehaut rauf und runter läuft. Jarvis versteht es Beklemmung beim Leser hervorzurufen und man möchte der Protagonistin zurufen „NEIN! MACH DAS NICHT!“…und dann beginnt es erst so richtig.

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Im Anschluß kann man dann in die beiden Artikel eintauchen. Darin gehen Timothy J. Jarvis und Scott Nicolay der Weird Fiction und der Entwicklung dieses Genres auf den Grund. Nicolay hat für die Weird Fiction-Literatur der Gegenwart, ab dem Beginn des neuen Jahrtausends, einen neuen Terminus kreiert – Weird Renaissance.

 

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Mit diesem Buch hält man die ersten deutschen Übersetzungen von verschiedenen Weird-Fiction-Autoren der nächsten Generation aus Übersee in den Händen. Es wurde auch wirklich Zeit, dass sich ein Verlag um dieses Stiefkind im Subgenre der Phantastik kümmert. Dies war nämlich einer der Gründe, weshalb ich mit dem Lesen in diesem Genre aufhörte – es gab einfach nichts Neues und dies wiederum aufgrund dessen, da nichts Neues ins Deutsche übersetzt wurde. Dieser Verlag ist im Begriff dies zu ändern.
Dabei ist auch die Qualität und die Aufmachung der Ausgabe nicht zu verachten. Angefangen beim Cover, welches Erik R. Andara beigesteuert hat bis hin zum Inhalt, denn auch hier ist nichts Mainstream, wie man an den Bildern gut erkennen kann.

Fazit:
Hier hat man gleich sechs Erzählungen, jede davon ist anders und doch so weird.
Das Faszinierende und Lobenswerte an Weird Fiction ist nicht nur, dass dieses Genre unheimlich facettenreich ist, sondern auch mit literarischer Sprachgewalt einhergeht. So schaurig und beklemmend die Stories auch sein mögen, beinhalten sie immer noch eine hohe literarische und teils poetische Qualität – Worte und Sätze, die einen mitreißen und die man sich voller Genuß nicht nur gedanklich auf der Zunge zergehen lässt.
Jede einzelne Story habe ich genossen, inklusive der Gänsehaut und dem beklemmenden Gefühl, welches mich beim Lesen begleitete. Doch eine Geschichte ist mein besonderer Favorit und das ist „Alectryomancer“ von Christopher Slatsky.
All diese Autoren habe ich nun auf meinem Radar und ich hoffe es werden noch einige Übersetzungen folgen.

© Pink Anemone

© Pink Anemone

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Weitere Buchinformationen

 

  • Taschenbuch: 236 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (22. September 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1721597212
  • ISBN-13: 978-1721597215
  • Preis: 16,00€ (Stand vom 14.11.2018)
  • Auch erhältlich als: E-Book
© Pink Anemone

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Autoren-Info

T.E. Grau

Bildquelle: Amazon

T.E. Grau ist ein Autor der Dark Fiction, dessen Arbeiten in Dutzenden von Anthologien, Zeitschriften, Literaturzeitschriften und Audioplattformen gezeigt wurden. „The Nameless Dark“, seine erste Sammlung von Kurzgeschichten, wurde im Juli 2015 von Lethe Press veröffentlicht. Die Novelle „Sie werden nicht mehr nach Hause kommen“, wird 2016 durch This Is Horror veröffentlicht. Grau lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Los Angeles. Zu seiner Webside gelangt Ihr HIER.

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Richard Gavin

Bildquelle: goodreads

Richard Gavin ist ein kanadischer Autor von Büchern des Genres Horrorliteratur und Fantasy. Gavin lebt und schreibt in Ontario. Neben seinem eigenen Werk als Autor von Romanen und Lyrik widmet er sich auch der Literaturkritik und schreibt über Themen des Okkultismus.
Regelmäßig schreibt er für die Zeitschriften Starfire Journal und Clavis. Journal of Occult Arts, Letters and Experience. In seinem 2015 erschienenen Werk „The Benighted Path“ legt er sein eigenes magisches Weltbild dar und zeigt, dass er die Themen und Handlungen seiner literarischen Werke nicht für reine Fiktionen hält, sondern für einen anderen Aspekt der Realität. (Quelle: Wikipedia)

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Scott Nicolay

© Scott Nicolay

Scott Nicolay ist ein US-amerikanischer Autor von Weird Fiction-Romanen. Nicolays „Sehen Sie sich gerne Monster an?“ erhielt den World Fantasy Award für die Beste Kurzgeschichte im Jahr 2015.
Er wohnt in der Navajo Nation in New Mexico. Nicolay moderiert The Outer Dark, einen wöchentlichen Podcast über verrückte Fiktionen. Er verbrachte einige Zeit als aktiver Höhlenforscher und Archäologe. Er verwendete den Namen Ana Kai Tangata, eine Höhle, die er auf der Osterinsel studiert hatte, für den Titel seines ersten Buches mit gesammelten Kurzgeschichten. Der Name der Höhle ist mit Kannibalismus in der Sprache von Rapa Nui verbunden. Zu seinem äußerst interessanten und amüsanten Blog gelangt Ihr HIER.

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Laird Barron

© Laird Barron / photo courtesy Jessica M

Laird Samuel Barron ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Poet, von dem ein Großteil seiner Arbeit in die Genres Horror, Noir und Dark Fantasy fällt. Er war außerdem Chefredakteur der Online-Literaturzeitschrift Melic Review. Er lebt in Upstate New York. Barron verbrachte seine frühen Jahre in Alaska. Er hat die Umstände seiner Jugend aufgrund der Behausung seiner Familie in isolierten Regionen und allgemeiner Armut als äußerst hart beschrieben. (Quelle: Wikipedia). Zu seinem Blog kommt Ihr HIER.

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Christopher Slatsky

Zu ihm habe ich leider keinerlei Infos und Bilder gefunden, aber seinen Blog und zu dem kommt Ihr HIER.

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Timothy J. Jarvis

© Timothy J. Jarvis / Photograph by Mark C. O_Flaherty

Timothy J. Jarvis ist Schriftsteller, Gelehrter und Lehrer für kreatives Schreiben mit einem Interesse für das Antike, das Seltsame, das Fremde. Sein erster Roman, „The Wanderer“, wurde im Sommer 2014 von Perfect Edge Books veröffentlicht. Er interessiert sich auch für Drohnen- und Umgebungs-Musik und hat mit Klangkünstlern an Performances zusammengearbeitet. 2012 wurde er für den Lightship International Short Fiction Prize nominiert. Er lebt derzeit in Bedford. Zu seinem Blog gelangt Ihr HIER.

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Ein Kommentar zu „Rezension „Next Weird“ Erzählungen von Laird Barron, Richard Gavin, T.E. Grau, Timothy J. Jarvis, Scott Nicolay & Christopher Slatsky ★★★★★

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