Rezensionen · Thriller/Krimis

Rezension „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek ★

Außen hui und innen Unglaubwürdigkeiten, Klischees und Altbekanntes. Was für eine Enttäuschung!

Es ist alles nur geklaut – eh oh, eh oh

Ein vermisstes Kind – ein verzweifelter Vater – ein Höllentrip ins Innere der Psychiatrie
​Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling Guido T. auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Die Ermittler haben jedoch keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Und ohne die Aussage des Häftlings werden Max‘ Eltern keine Gewissheit haben und niemals Abschied von ihrem Sohn nehmen können.
Drei Monate nach dem Verschwinden von Max macht ein Ermittler der Mordkommission dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in das psychiatrische Gefängniskrankenhaus ein, in dessen Hochsicherheitstrakt Guido T. eingesperrt ist. Als falscher Patient, ausgestattet mit einer fingierten Krankenakte. Damit er dem Kindermörder so nahe wie nur irgend möglich ist und ihn zu einem Geständnis zwingen kann….(Klappentext)

© Pink Anemone

Triggerwarnung: Pädophilie, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung

✚✚✚✚✚

„Langsam, mit schlurfenden Schritten, tastete er sich Meter um Meter voran. Und dann trat Till aus dem rosa farbenen Isolationszimmer in die ihm fremde und Angst einflößende Welt der Steinklinik.“
(S. 86)

Vor einem Jahr gelangte der sechsjährige Max, Sohn von Till Berkhoff, in die Fänge des Serienkillers Guido Tramnitz, von den Medien nur „Brutkasten-Bestie“ genannt. Kurz darauf wurde Tramnitz, aufgrund seiner Unachtsamkeit, endlich gefasst und gestand drei Morde. Vom kleinen Max kam jedoch kein Wort über seine Lippen, nur ein hämisches Grinsen.
Aufgrund einer schweren schizophrenen Störung wurde Tramitz als schuldunfähig eingestuft und fristet nun im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Klinik sein Dasein. Ab diesem  Zeitpunkt sprach er kein Wort mehr über seine verübten Morde und die Leiche von Max wurde nie gefunden.

Seit sein Sohn verschwand ist Till nur noch der Schatten seiner selbst. Die Ehe liegt in Scherben, Schuldgefühle plagen ihn und die Ungewissheit was mit seinem Sohn passiert ist frisst ihn auf. Er möchte seinen Sohn begraben und somit zumindest zum Teil mit diesem Verlust abschließen. Dafür schmiedet er einen äußerst gewagten Plan – er muss in die Nähe von Tramnitz kommen und dafür muss er selbst eingewiesen werden. Doch der Mann, dessen Identität er für dieses Unterfangen annimmt, ist selbst ein Kindermörder und der Klinikaufenthalt wird für ihn dadruch ein Gang durch die Hölle. Dabei lässt er jedoch niemals sein Ziel aus den Augen – sich den Mörder seinen Sohnes vorzuknöpfen.

Das klingt nun alles spannend, toll und aufregend, doch für mich wurde es eine Leseerfahrung voller Augenrollen, genervtes Seufzen und entrüsteten „WTF’s!“.

© Pink Anemone

„Babyshampoo und Angst ergeben eine herrliche Duftmischung, finde ich. Man müsste sie in Flaschen füllen und bei Rossmann verkaufen.“
(S. 232)

Es ist nämlich alles einfach too much. Da wollte der Autor wohl so viel wie möglich in diesen Psychothriller hinein packen, um den LeserInnen so richtig die Schlüppis wegzusprengen. Dadurch wirkt die gesamte Story jedoch völlig überfrachtet und unglaubwürdig.
Zudem macht Fitzek auch vor Klischees nicht Halt, welche mich als ehemalige Krankenschwester einer geschlossenen Akut-Psychiatrie die Haare zu Berge stehen lässt. Actionszenen, spektakuläre Abgänge und Körperverletzungen, wechseln sich damit ab. Dann noch etwas von E.A. Poes „Das System des Dr. Teer und Prof. Feder“ und, um alles noch etwas beklemmender und unheimlicher zu machen, noch etwas Alcatraz-Stimmung, indem die Klinik durch Hochwasser von der Außenwelt abgeschnitten wird. Dies alles übrigens schon auf den ersten 100 Seiten und selbst im Hinblick auf die Auflösung völlig sinnfrei, übertrieben und, wie schon erwähnt, too much.

Es geht bei den Protagonisten weiter, denn wir erhalten Einblicke in unzählige Perspektiven, wie z.B.: Till, Rebecca (Till’s Frau), Dr. Frieder, Seda (Patientin), Dr. Sänger (ärztl. Leiterin), Max und natürlich Tramitz mit Einblicken in seine Kindheit. Auch hier einfach alles zu viel und dadurch bleibt jede Figur blass und oberflächlich.
Zudem hat man es hier mit korrupten Ärzten, inkompetent agierendem Personal, Prostitution innerhalb der Klinik, etc. zu tun.

© Pink Anemone

Die ganzen Unglaubwürdigkeiten ärgerten mich jedoch am meisten. Man stelle sich eine topmodern ausgestattete psychiatrische Einrichtung vor. Ausgestattet mit einem Schließsystem wie in einem Hochsicherheitsgefängnis, Keycard und Iris-Scanner gewähren nur dem Personal uneingeschränkten Zugang zu den verschiedenen Abteilungen. Gerade diese Ausgangssituation macht die Story und so manche Handlungen so unglaubwürdig, denn hier scheint trotzdem alles möglich zu sein … für Patienten ebenso, wie auch für Ärzte. Im selben Atemzug scheint der Autor diese Handlungen zu rechtfertigen, was alles nur noch unglaubwürdiger macht.
Auf jeder Seite raufte ich mir entweder die Haare oder rollte genervt mit den Augen..manchmal auch beides gleichzeitig.

„Bis auf einen Pfleger, der im Schwesternzimmer auf Abruf blieb, versammelten sich in diesem Moment alle Mitarbeiter in der Lobby. Und die meisten Patienten waren bereits in anderen Häusern untergebracht, weswegen Tramnitz das Stockwerk im Grunde für sich alleine hatte.“
(S. 205 *kopfschüttel*)

Man hat dabei ständig das Gefühl alles schon mal gelesen/gehört/gesehen zu haben und auch wenn die Auflösung in typischer Fitzek-Manier daherkommt, bleibt der Überraschungseffekt doch etwas auf der Strecke, im Gegenzug erhält man einen bitteren Nachgeschmack.

Fazit:
Ich habe von Fitzek nun schon länger kein Buch mehr gelesen, war jedoch vor paar Jahren ein Fan von ihm und seinen Büchern. Hier frage ich mich nun wo der „alte“ Fitzek hin ist. Schon beim Schreibstil erkannte ich ihn nicht wieder, welcher sich von fesselnder Sprachgewalt zu einem plumpen und einfachen Schreibstil entwickelt zu haben scheint. Sollte ein Autor mit den Jahren nicht besser werden, anstatt schlechter?
Zu der Story selbst möchte ich hier nicht mehr viel sagen, habe ich dies doch bereits oben schon getan.
Der Autor produziert zwar am laufenden Band Bücher, sein Augenmerk scheint jedoch eher auf dem Marketing und der äußeren Erscheinung der Bücher liegen, während die Storys auf der Strecke bleiben und nichts Neues zu bieten haben.
Außen hui, innen literarisches Pfui. Wenn ich also in Zukunft einen Fitzek lese, dann mit Sicherheit nur ältere Werke.

© Pink Anemone

© Pink Anemone

✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚

Leseprobe

✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚

Weitere Buchinformationen

 

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (24. Oktober 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426281538
  • ISBN-13: 978-3426281536
  • Preis: 22,99€ (Stand vom 25.06.2019)
  • Auch erhältlich als: E-Book, HB, TB und Audio-CD
© Pink Anemone

✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚

Autoren-Info
Bildquelle: Amazon

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie“ (2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Seine Bücher wurden bereits 10 Millionen Mal verkauft, in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen.
Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
HIER kommt Ihr zur Webseite des Autors.

✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚


 

 

Werbeanzeigen

26 Kommentare zu „Rezension „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek ★

  1. Das war mein 1. Fitzek-Roman (ein Weihnachtsgeschenk). Aufgrund des tollen Einbandes und der spannenden Prämisse habe ich mich wirklich darauf gefreut. Erst mal wird es aber wohl mein letzter Fitzek sein. Diese Rezension trifft ziemlich gut warum dieses Buch nicht funktioniert. Alles ist irgendwie zu viel, zu überdreht und zu unrealistisch. Ich hätte mir ein viel ruhigeres und subtileres Buch gewünscht. Stattdessen gab es alle paar Seiten die nächste Gewaltorgie, sehr schade (der Einband bleibt aber trotzdem der Hammer)

    Gefällt 1 Person

    1. Stimmt, der Einband ist wirklich klasse, aber wie man merkt auch nicht das Wichtigste. Da das Marketing dann auch noch schlecht gemacht wurden etc hat widerum mein Interesse geweckt. Ich wollte wissen wie gut hat sich Fitzek in diesem Bereich recherchiert und naja, ned gut anscheinend, den so manche Handlung wäre so niemals möglich gewesen. Und dann immer noch was bombastisches draufhauen, Spannungen und Wendugnen an allen Seiten. Das ist zwar nicht schlecht, aber er wollte von allem viel zu viel und dadurch hat er die gesamte Story kaputt gemacht. So empfand ich es zumindest.

      Liken

  2. Ich kann nicht mehr!! 😀 😀 😀 Schlüppis wegbrennen *lach

    Und deine Rezension zeigt das es gut war, dass ich meinem Bauchgefühl gefolgt bin! Hab noch ein paar ältere sowie neuere Titel von ihm hier und ich glaube, mehr wird aus seiner Feder nicht mehr einziehen – zu viel, zu hoch der gute Autor. Hach ich weiß noch „Die Therapie“ und „Seelenbrecher“, gelungene (Psycho)Thriller für mich – aber aktuell sind viele sehr kritisch mit ihm.

    Ich habe deine Rezension mega gern gelesen und kann deine Haare raufen absolut nachvollziehen! Gerade wenn der eigene Beruf in Büchern auftaucht und dann alles sehr Sci-Fi wirkt. Ich werde dieses Buch definitiv nicht lesen!

    Mukkelige Grüße :-*

    Gefällt 1 Person

    1. Hihi, freut mich, dass ich Dich unterhalten konnte XD
      Er haut einfach zu viel in sehr kurzer Zeit raus. Keine Ahnung wie er das macht, aber so wie es aussieht leiden darunter die Storys. Ist ja toll, dass er so viele Ideen hat, aber das bedeutet nicht, dass er alles auf einmal raushauen muss, sondern sich ev. auch etwas Zeit für seine Story nimmt. Aber was weiß ich…bin ja nur Leserin XD

      Gefällt 1 Person

      1. Irgendwann hatte er mal n Statement dazu abgegeben, weil er immer mehr in Kriitik geraten ist aufgrund der Vielzahl an Veröffentlichungen – weiß den Inhalt seiner Aussage aber nicht mehr … ich werde noch das Lesen was ich hier stehen habe, aber wohl keine weiteren Bücher mehr von ihm einziehen lassen.

        Gefällt 1 Person

      2. Keine Ahnung ob es eine Rechtfertigung war oder das Genervt sein von verschiedenen Aussagen seiner Veröffentlichungen – ist auch egal, die alten Bücher sind gut (= und beim rest überzeuge ich mich (oder auch nicht hehe) auf kurz oder lang, was die Titel in meinem RuB angeht

        Gefällt 1 Person

  3. Ach verdammt, ich wollte Der Insasse eigentlich noch gelesen haben, aber nach deiner Rezension weiß ich nicht ob ich noch zu dem Buch greifen soll.
    Ich fand die letzten Bücher von ihm auch nicht mehr so toll, aber ich denke, wie du, dass das eher dahingehend geschuldet ist, dass er sich momentan mehr wie eine Marke verkauft, als wie ein Autor.
    Und bei unglaubwürdigen Texten hört bei mir auch der Spaß auf. 😉
    Vielleicht leihe ich ihn mir mal irgendwann auf der Arbeit aus. Dann ärgere ich mich nicht wenn ich ihn gekauft habe. 😀
    Liebe Grüße
    Diana

    Gefällt 1 Person

  4. Hachja…der Fitzek. Ich mag ihn ja als Mensch total gern, aber seine Bücher lassen in den letzten Jahren nach. Mit dem to much kann ich nur beipflichten, zuletzt ging es mir bei seinem Buch „AchtNacht“ so. Da habe ich auch immer wieder die Augen verdreht!

    Liebe Grüße Anett.

    Gefällt 3 Personen

    1. Ich muss ja sagen ich bin ein absoluter Cover-Käufer und bei seinen Covern fällt man schon seeehr in Versuchung sie zu kaufen, aber bei mir muss eben auch der Inhalt stimmen. Vom Anschauen alleine habe ich nix (und leise schimpft mein SuB XD).
      Als Mensch ist er sicher toll und er kommt auch immer sehr sympathisch rüber. Ich habe ja auch nix gegen ihn persönlich..wie denn auch, wenn ich ihn nicht kenne. Ich kann nur sagen, dass ich seinen Humor mag *g*.

      Liebe Grüße
      Conny (die wohl nie wieder aus dem Gefängnis entlassen werden wird XD)

      Gefällt 1 Person

  5. Du bestätigst meinen Eindruck! Ich halte mich seit „Passagier 23“ fern von seinen Thrillern. Denn schon da fand ich vieles übertrieben und die Auflösungen so dermaßen überkonstruiert, dass es mir keinen Spaß gemacht hatte. Wenn alles so abwegig ist, dann hab ich das Gefühl, kostbare Lesezeit verloren zu haben. Ich werde nur noch sein Debüt „Die Therapie“ lesen. Das soll ja eines seiner besten Werke sein und dann ist Schluss bei mir, obwohl ich ihn als Mensch sehr sympathisch finde. 🙂
    GlG, monerl

    Gefällt 3 Personen

      1. Alles klar, danke für den Tipp! Hast du „Augensammler“ und „Augenjäger auch gelesen? Falls ja, wie fandest du die beiden Bücher? Sind doch auch eher ältere Werke, wenn icih mich richtig erinnere…

        Gefällt 2 Personen

      2. Sehr gerne. 🙂 Ich habe eigentlich, bis auf „Der Insasse“ so ziemlich alles von Fitzek gelesen, auch „Der Augenjäger“ und „Der Augensammler“ war dabei. So weit ich mich erinnern kann, waren die Bücher für mich im Bereich von „ganz okay“. Nicht so gut, wie die ersten beiden, aber immer noch besser als neuere.

        Gefällt 1 Person

      3. Ich muss jetzt echt gucken was ich von Fitzek noch alles auf den SuB habe. Habe vor Jahren in meinem Fitzek-Wahn etliche Bücher von ihm gekauft, aber wie gesagt…vor etlichen Jahren, daher ist die Chance groß gute Bücher dabei zu haben XD

        So, hier meine noch ungelesenen Fitzek-Bücher:
        * Das Joshua Profil (sogar noch eingeschweißt)
        * Die Augen-Reihe
        * Der Nachwandler
        * Die Therapie
        Irgendwas davon werde ich wohl mal lesen, denn er kann es, wie ich ja weiß, besser 😉
        „Seelenbrecher“ werde ich mir dann auf jeden Fall auch zulegen und bedanke mich ganz herzlich für diesen Tipp.

        Liebe Grüße aus Wien
        Conny

        Gefällt 1 Person

    1. Die „Therapie“ habe ich tatsächlich noch nicht gelesen, aber auf meinem SuB und das schon ewig und drei Tage. Aber ich habe ja sowieso beschlossen, wenn ich Fitzek lese, dann nur einen alten Fitzek *g*.

      Als Mensch kenne ich ihn nicht, aber habe mir schon viele Interviews von ihm angesehen und da kommt er durchaus sympathisch rüber und ich finde seinen Humor einfach toll. Aber die Rezension sagt ja auch nur etwas über das Buch und nichts über den Autor aus. Außer das mir nicht gefallen hat, was er geschrieben hat 😉

      Liken

  6. Ich finde auch, dass seine Bücher mit der Zeit leider nicht besser geworden sind. „Die Therapie“ oder „Der Seelenbrecher“ fand ich noch großartig, vieles von dem, was danach erschienen ist, bestenfalls okay.

    Spannenderweise klaut Fitzek bezüglich der vom Hochwasser eingeschlossenen Klinik bei sich selbst: Im „Seelenbrecher“ wurde schon mal eine Luxusklinik von der Außenwelt abgeschnitten, da war es ein Schneesturm. 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Ich habe nun paar Rezis gelesen und manche meinen er hat bei „Shutter Island“ geklaut. Das kann ich leider nicht beurteilen, da nie gesehen, aber Alcatraz gibt es ja schon länger..möglich, dass er es schon bei „Seelenbrecher“ geklaut hat XD

      Ich fand „Splitter“ ganz toll. Das war nämlich auch noch richtig creepy.

      Gefällt 2 Personen

      1. Waahhh! Du kennst Shutter Island nicht? Das lohnt sich aber, das nachzuholen!
        Am besten lesen, wobei der Film auch recht gut war. Aber das Buch lohnt sich auf jeden Fall!
        Und dann oute ich mich wohl noch als jemand, der noch nie in seinem Leben einen Fitzek gelesen hat… hüstel… im Moment scheine ich ja nicht viel verpasst zu haben, abgesehen von seinen ersten beiden Werken, wie? 🙂

        Gefällt 1 Person

      2. Hihi, Du bist die Erste die einen Anfall bekommt weil ich den Film nicht kenne. Ich hätte da mit viel mehr Verwünschungen gerechnet XD. Ich wusste ja nicht mal, dass es zu Shutter Island ein Buch gibt. Alle reden nur vom Film..oder war es eine Serie? Ach, keine Ahnung. Aber das Buch kommt jetzt auf meine WL.
        Derzeit versäumst Du bei Fitzek echt nix. Da sieht man wieder, dass auch bei Büchern Qualität vor Quantität geht.

        Gefällt 1 Person

      3. Shutter Island war eine Verfilmung, aber sie basiert auf einem Buch von Dennis Lehane, den ich sehr schätze. Ich finde ja, die Verfilmung ist richtig gut gelungen – das kann man ja nicht von jeder Verfilmung behaupten, allerdings wenn man die Geschichte schon kennt (also gelesen hat), ist die Auflösung natürlich nicht mehr ganz so spannend.
        Das mit Fitzek lass ich dann einfach bleiben… es gibt ja noch genug andere Bücher im Universum… 🙂

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.