Fantasy / Horror / Sci-Fi · Rezensionen

Reihenvorstellung „Die Brut 1-3“ von Ezekiel Boone ★★★★

Spinnenhorror in einfachem Schreibstil und trotz wenig Spinnenaction äußerst spannend zu lesen

Spinnokalypse

Hier möchte ich Euch eine Tierhorror-Reihe vorstellen, welche für heiße Sommertage ideal zu lesen ist – sofern man diesem Genre etwas abgewinnen kann und nichts dagegen hat, das Kribbeln von Spinnenbeinen während des Lesens zu spüren.

Bei der Vorstellung dieser Reihe spare ich mir die Klappentexte zu den jeweiligen Bänden dieser Reihe, da diese meiner Meinung nach zu sehr spoilern und erläutere kurz, die Handlung in meinen eigenen Worten (und hoffentlich ohne allzu sehr zu spoilern) zu den entsprechenden Teilen. Danach erhaltet Ihr allgemeine Infos zu Schreibstil und Story, sowie positiver und negativer Kritik.

Also holt Euch ein kühles Getränk, legt die Füße hoch und genießt die Spinnokalypse mit passendem Soundtrack.

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Inhaltsangabe

© Pink Anemone

 

„Es gab fünfunddreißigtausend Arten von Spinnen, und sie waren seit mindestens dreihundert Millionen Jahren auf der Erde. Seit Anbeginn der Menschheit waren sie da draußen, sie huschten am Rand des Feuerscheins dahin, webten ihre Netze im Wald und jagten Menschen einen Höllenangst ein, obwohl sie mit wenigen Ausnahmen keine wirkliche Gefahr darstellten. Aber die hier waren anders.“
(Teil I. – S. 266)

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I. Die Brut – Sie sind da
© Pink Anemone

Im 1. Band der Reihe beginnt es – die kleineren und größeren Katastrophen und die Figuren werden einem erstmal vorgestellt. Während wir LeserInnen wissen, was zu all diesen Katastrophen führt, bleiben die Figuren selbst lange im Ungewissen. Falls sie es doch erkennen, ist es für diejenigen meist bereits zu spät.
Viele denken die Apokalypse naht, nachdem die Atombombe in China hochging, doch es ist weitaus schlimmer. Diese war nämlich nicht der Auslöser, sondern der letzte und endgültige Versuch der Brut Herr zu werden und die Ausbreitung zu verhindern … umsonst.

© Pink Anemone

„Henderson war nicht sicher, welcher Teil es war, der sah, wie die Haut an seinem Knöchel aufplatzte wie ein Reißverschluß aus schwarzem Blut. Heraus quollen Spinnen auf den Boden. Sie schwärmten über Wilma oder Wanda hinweg und über den Copiloten, obwohl sie alle drei schrien und um sich schlugen und sich gegen die schmerzhaften Bisse wehrten.“
(Teil I. – S. 121)

Dieser erste Band sollte als Prolog gesehen werden, ein 400 Seiten Prolog,. Es nimmt alles seinen Anfang und wie schon erwähnt, werden hier erstmals die Protagonisten vorgestellt. Das große Warum und vor allem Woher bleiben noch im Dunklen. Ja, selbst das es sich hier um eine Spinneninvasion handelt, wird den Betroffenen erst relativ spät klar und dann ist es schon zu spät.
Nur die LeserInnen haben diesbezüglich den Durchblick und es kommt bereits zu den ein oder anderen ekelhaften und grausigen Szenen. Gegen Ende wird es jedoch durchaus temporeich. Die Ereignisse überschlagen sich und die Spinnen – SIE SIND DA! Cliffhanger inklusive.

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II. Die Brut – Die Zeit läuft
© Pink Anemone

„Die Hauptsorge war, dass einer von diesen Leuten eine wandelnde Zeitbombe sein könnte. Dass irgendein Mann oder eine Frau unter denen, die da mürrisch in der Schlange vorbeizogen, gehorsam ihre Kleider ablegten und warteten, bis sie an der Reihe waren, plötzlich – BUMM! – aufplatzten und hier ein großes Spinnenfest losginge.“
(Teil II. – S. 93)

Der 2. Band dieser Reihe schließt direkt an den ersten Band an. Nachdem die Spinnen wie Heuschrecken über die Welt gefegt sind und nichts außer Tod und Entsetzen hinterlassen haben, verenden sie alle gleichzeitig innerhalb weniger Minuten. Manche sehen in diesem Spinnensterben Hoffnung und das Ende dieser Katastrophe. Andere hingegen wollen darin ein Muster und sogar eine Taktik erkennen und trauen dieser Ruhe nicht. Nicht nur weil überall Kokons hängen, die nur darauf zu warten scheinen Spinnen schlüpfen zu lassen. Manche Menschen funktionieren als Wirte und tragen eine neue Generation in sich ohne es zu wissen. Weiters taucht eine Gruppe Aufständischer auf, die meinen alles besser als die Regierung zu wissen – Gläubige die auf Gott vertrauen und einem Propheten folgen.

© Pink Anemone

„Der Schmerz der Bisse, die Angst, die Geräusche, unter denen ihr Mann neben ihr lebendig aufgefressen wurde, die leisen, krabbelnden Bewegungen von Dutzenden, Hunderten, ja Tausenden von Spinnen um sie herum, während sie fest in Seide eingesponnen war, so dass sie sich auch dann nicht hätte rühren können, wenn sie nicht gelähmt gewesen wäre, und der rasselnde letzte Atemzug ihres Mannes – das alles war nicht vergleichbar mit dem Geräusch, das aus dem Zimmer ihres Sohnes über ihr kam.“
(Teil II. – S. 361)

Wie auch im 1. Band nimmt die Beklemmung und die Gefahr im Verlauf zu, bis es schließlich vor Spannung nicht mehr auszuhalten ist und das Buch mit einem Cliffhanger endet.

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III. Die Brut – Das Ende naht
© Pink Anemone

„Aber diese Spinnen scheinen anders zu sein. Sie scheinen für einen längeren Einsatz gemacht zu sein. Es waren nicht viele – zumindest nicht nach dem anfänglichen Angriff in der ersten Nacht -, aber sie schienen nicht einzugehen. Schlimmer noch, sie schienen zu lernen.“
(Teil III. – S. 100)

Auch dieser Teil schließt nahtlos an den vorherigen Teil an. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass die Menschheit aufgrund einer Spinneninvasion ausgerottet wird. Die Nachkommenschaft der Brut, welche über die Welt herfällt, ist gefährlicher, gefressiger und viel größer. Unsere Protagonisten versuchen zu überleben und wieder die richtigen Entscheidungen zu treffen.

© Pink Anemone

Dies führt uns nicht nur durch ein zerbombtes und spinnenverseuchtes Amerika, sondern auch nach Peru, dem Ort an dem scheinbar alles begann. Ebenso wohnen wir einem militärischen Putschversuch bei, spielen mit Gordo und Shotgut McGyver und mit Kim stehen wir mit einem Flammenwerfer vor den Biestern und Manny schmachtet.
Wieder kommen weitere Sichtweisen hinzu, doch nur eine davon ist beklemmend und mehr als nur unheimlich – die der Mutterspinne … und DIE ZEIT LÄUFT.

„Sie bewegte sich vorwärts bis zum Rand des Hochausdaches. Es ging langsam und mühselig. Lieber verließ sie sich auf die Kleinen, aber ein mächtig pulsierender Hunger trieb sie dahin, wo sie das Festmahl sehen konnte, das unter ihr ausgebreitet war.“
(Teil III. – S. 98)

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Figuren

 

Melanie Guyer – Biologin, die auf die Verwendung von Spinnengiften für medizinische Zwecke spezialisiert ist. Sie weiß über Spinnen und ihr Verhalten besser Bescheid als jeder andere. Sie ist ein wahrer Spinnen-Nerd und die Exfrau von Manny, welcher wiederum die rechte Hand der Präsidentin der Vereinigten Staaten ist.

Stephanie Pilgrim – Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie hat mit Männern des alten Schlags zu kämpfen, welche der Meinung sind, eine Frau habe auf dem Präsidentenstuhl nichts zu suchen. Weiters findet sie die ständigen Übungen zu irgendwelchen Notfallszenarien langweilig … bis sie auf ihrem Monitor die Atombombe in China sieht. Nun muss sie beweisen was in ihr steckt und sie nicht die Nerven verliert, wie so mancher der Männer in ihrem Stab.

Kim Bock – Lance Corporal der Marines. Sie und ihr Team sind gerade dabei auf dem Übungsgelände ein Manöver unter Feuer zu absolvieren, als der durchdringende Sirenenton erklingt, welcher Code Red bedeutet. Nun ist es vorbei mit den Übungsmanövern und der Ernstfall tritt ein. Sind sie und ihr Team bereit mit diesem Stress umzugehen und vor allem mit den militärischen Mitteln Spinnen den Krieg zu erkären?

Gordo – ein Survivalist. Er und seine Frau haben das Leben in New York aufgegeben, um in Desperation – Kalifornien, ein Haus inklusive Bunker zu bauen, um für einen Atomkrieg gewappnet zu sein. Gordo hofft ja insgeheim auf eine Zombieapokalypse, mit Spinnen hätter er im Leben nicht gerechnet. Die beiden und das Ehepaar Fred und Shotgun verbinden eine enge Freundschaft und sie haben vor die ganze Scheiße zu überstehen.

Micke Rich – Agent bei der Mordkommmission, geschieden und Vater einer kleinen Tochter. Er wird zu einer Absturzstelle eines Privatjets gerufen, um aufzuklären, ob es sich hierbei um ein Attentat oder einen Unfall handelt. Wär es doch nur ein Attentat gewesen, denn was ihm aus dem Gesicht des schwerreichen Passagiers entgegenkrabbelt, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Doch es ist doch bloß eine einzelne Spinne, oder? … ODER?

„Mike trat zur Seite, und die Spinne passte ihre Route sofort an und kam weiter auf ihn zu. Er ging noch einen Schritt nach links und stieß gegen den Tisch neben Hendersons Sitz. Wieder änderte die Spinne ihre Richtung. Mike wollte nach seiner Pistole greifen, aber sofort wurde ihm klar, dass es vielleicht Overkill wäre, mit einem Schuss auf eine Spinne zu reagieren.“
(Teil 1 –  147)

Aonghas Càidh – Krimiautor, der die Krimi-Reihe seines berühmten Onkels Padraig fortführt. Dieser besitzt eine kleine Insel im Norden Schottlands. Aonghas will seinem Onkel endlich seine Freundin Thy vorstellen und schippert mit ihr auf diese Insel. Er ahnt noch nicht, welches Glück sie haben, denn diese Insel ist von der Außenwelt nahezu abgeschnitten.

Teddie – Producerin des CNN Nachrichtensenders in Atlanta. Sie wartet auf ihren großen Durchbruch und mit der Atombomben-Katastrophe hofft sie genau das zu erreichen. Diese Story verläuft jedoch schnell im Sand, da es bloß China betrifft. Doch bald kommt es auf der ganzen Welt zu Angriffen durch Spinnen und Teddie ist schneller mitten drin, statt nur dabei.

Manny – Ex von Melanie Guyer, rechte Hand der Präsidentin und auch ihr Liebhaber. Er ist hauptsächlich für Geschmachte zuständig und daher gibt es aus meiner Sicht sonst nichts über ihn zu sagen.

© Pink Anemone

Acht Protagonisten und somit acht Handlungsstränge. Im Verlauf der Reihe kreuzen noch so manch andere Figuren usneren Weg. Manche begleiten uns eine Weile, andere haben nicht so viel Glück und fallen dem Spinnen zum Opfer. Diese acht Charaktere sind jedoch der harte Kern, doch bis zum Ende schafft es trotzdem nicht jeder.

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Schreibstil & Kritik

© Pink Anemone
Schreibstil

Der Schreibstil ist wirklich einfach gehalten und daher ist diese Reihe auch ideal als Sommerlektüre. Hier muss man wirklich nicht viel denken, sondern kann die Story einfach genießen und dabei herrlich das Hirn abschalten. Man huscht also durch die Seiten, wobei die Bedrohung der Spinnen permanent präsent ist, leider jedoch meist ohne Spinnen. Mir persönlich hätten es also ruhig ein paar ekelhafte und grausige Szenen mehr sein können und vor allem mehr Spinnen. Im Grunde tauchen diese nämlich immer erst gegen Ende der Bücher so richtig auf, dann aber mit Tempo.
Langweilig gestalten sich die Bücher trotzdem nicht, da nebenher noch allerhand geschieht und wir unsere Protagonisten dabei begleiten.
Weiters liest sich die Story wie ein Actionfilm, ergo mit viel BUMMS und WUSCH.
Man sollte die gesamte Reihe unbedingt in einem Rutsch lesen, da man sonst Gefahr läuft nicht mehr den Anschluß zu finden. Bei acht Handlungssträngen aber auch kein Wunder.

„Einzeln mochten sie weiter nichts sein als achtbeinige Abgesandte aus den Tiefen der Hölle, aber zusammen waren sie eine Armee. Invasionstruppen. Kolonisten. Die Geißel der Erde.“
(Teil II. – S. 54)

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Positives & Negatives

Hier sind wirklich alle Sichtweisen auf diese Katastrophe vorhanden: die Sicht Betroffener (also Spinnenfutter) und Zivilisten, die wissenschaftliche und politische Sicht und auch die des Miliärs. Mit jedem Protagonisten aus diesen Sparten fühlt man mit (außer bei Manny – der ging mir einfach nur auf den Senkel). Man geht jeden einzelnen Schritt mit ihnen und versteht dadurch die jeweiligen Entscheidungen und Handlungen. Dies macht diese Reihe, meines Erachtens, so einzigartig.

Was etwas zu viel des Guten ist, sind die vielen verschiedenen Handlungsstränge und Charaktere. Vor allem da auch immer wieder neue Figuren hinzukommen. Manche sind durchaus interessant, andere hätte man getrost weglassen können, da sie nichts zur Handlung beitragen und im Grunde einfach nur da sind, weil  sie eben da sind … und damit meine ich nicht nur Manny.

Weiters wird in jedem Handlungsstrang eine Beziehungsgeschichte gepackt. Anfangs störte mich dies nicht besonders, doch im Verlauf der Story, bzw. der Reihe, wurde es auch mir etwas zu nervig. Irgendwer findet immer irgendwen scharf und muss das absatzlang breittreten.

© Pink Anemone

Was mich begeistern konnte, jedoch auch gleichzeitig zu negativer Kritik hinreißen lässt, sind die vielen starken Frauenfiguren in, leider bis heute, männerdominierenden Berufen, wie z.B. Stephanie – Präsidentin der Vereinigten Staaten, Melanie – Wissenschaftlerin oder Kim – Lance Corporal der Marines.
Alle in Führungspositionen, intelligent, schlagfertig und selbstbewusst und überaus hübsch (eh klar – man stelle sich hier mein Augenrollen vor). Tolle Frauen, jedoch schon fast ZU perfekt. Dies wurde durch die permanente Lobhudelei diverser Mannsbilder natürlich noch verschlimmert. Sie wurden von den Männern, die natürlich scharf auf sie waren, so sehr in den Himmel gelobt und angehimmelt, dass ich nur darauf gewartet habe, dass die Männer wie Hunde zu hecheln und mit dem Schwanz zu wedeln beginnen. Ja, diesmal betrifft es vor allem wieder Manny, jedoch nicht nur.

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Fazit

Der Autor schaffte es definitiv mich zu fesseln und in einem Rutsch durch alle drei Bände zu fliegen. Mich trieb hierbei vor allem die Neugierde an und das jeder Band mit einem genialen Cliffhanger endete.
Action und Handlung gab es genug. Die Spinnen selbst sind im ersten Band präsenter als in den folgenden Teilen. Ich hätte mir also mehr Spinnenaction inklusive grausiger Szenen gewünscht. Im Gegenzug hätten dieser Reihe weniger Protagonisten, maßlos perfekte Frauen und Beziehungs-Schnickschnack (und weniger Manny) gut getan.
Im Großen und Ganzen ist diese Reihe aber durchaus unterhaltsam. Vor allem für heiße Sommertage an denen das Hirn eh schon weichgekocht ist, man sich nur berieseln lassen und sich trotzdem etwas Tierhorror zu Gemüte führen möchte. Diese Reihe ist auf alle Fälle ein Leseerlebnis wert.
(Diese Tierhorror-Reihe erhält von mir 3,5 Sterne und da es bei mir keine halben Sterne gibt, habe ich auf 4 Sterne aufgerundet)

© Pink Anemone

© Pink Anemone

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Leseprobe zu Teil I. „Die Brut – Sie sind da“

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Reihenfolge

  1. „Die Brut – Sie sind da“
  2. „Die Brut – Die Zeit läuft“
  3. „Die Brut – Das Ende naht“

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Weitere Bloggermeinungen

Rezension von Kerstin

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Rezension von Janna

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Weitere Buchinformationen

I. Die Brut – Sie sind da
© Pink Anemone

 

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1. (24. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Originaltitel: „The Hatching“
  • ISBN-10: 3596035538
  • ISBN-13: 978-3596035533
  • Preis: 9,99€ (Stand vom 04.08.2019)
  • Auch erhältlich als: E-Book und HB

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II. Die Brut – Die Zeit läuft
© Pink Anemone

 

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1. (24. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Originaltitel: „Skitter“
  • ISBN-10: 359603583X
  • ISBN-13: 978-3596035830
  • Preis: 9,99€ (Stand vom 04.08.2019)
  • Auch erhältlich als: E-Book und HB

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III. Die Brut – Das Ende naht
© Pink Anemone

 

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1. (23. Mai 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Originaltitel: „Zero Day“
  • ISBN-10: 3596035848
  • ISBN-13: 978-3596035847
  • Preis: 10,99€ (Stand vom 04.08.2019)
  • Auch erhältlich als: E-Book und HB

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Autoren-Info

Bildquelle: Fischer-Verlag

Ezekiel Boone ist ein Pseudonym. Der Autor lebt mit seiner Familie im Bundesstaat New York, allerdings so weit nördlich von New York City entfernt, dass es nachts richtig dunkel wird. So dunkel, dass man höllisch aufpassen muss, nicht versehentlich von der Klippe am Ende seines Grundstücks zu stürzen.

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2 Kommentare zu „Reihenvorstellung „Die Brut 1-3“ von Ezekiel Boone ★★★★

  1. Hallo 🙂
    wow, eine sehr ausführliche und tolle Vorstellung! Die Reihe interessiert mich auch, ich mag Tierhorror. Auch wenn es bei Spinnen immer so eine Sache ist, solange die Spinnen nicht zu groß sind mag ich sie xD Die Reihe steht auf jeden Fall auf meiner Wunschliste!

    LG

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