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ASH-Kaffeeklatsch mit Michael Liberatore

Es geht mit meinem „ASH – Austrian Superheroes“ Comic-Special weiter und diesmal gibt es DAS Schmankerl schlechthin, nämlich das Interview mit dem mitwirkenden Comiczeichner Michael Liberatore!!!

Falls Ihr zur Startseite dieses Specials wollt, klickt einfach auf das untere Bild. Dort findet Ihr nicht nur allgemeine Infos zur Entstehung dieser Comicreihe, zu den Entwicklern und zu den Superhelden, sondern könnt Euch auch gleich den Comic-Soundtrack zu dieser Comic-Reihe gönnen.
Weiters erwarten Euch im Verlauf Rezensionen der weiteren bisher erschienenen Sammelbände, Österreichische Rezepte (mal mehr, mal weniger gepimpt) und es gibt auch ein ASH-Paket zu gewinnen.

Im Anschluß gibt es auch wieder die Frage für die Verlosung des ASH-Pakets. Mehr über die Verlosung inkl. Bild zum Inhalt könnt Ihr ebenfalls auf der Startseite des Specials erfahren.

© Pink Anemone

Michael Liberatore

© Michael Liberatore
Illustratoren-Info

Geboren in Wien. Ausbildung zum Schilderhersteller.
Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien XIV Graphik Design, Meisterklasse Kommunikationsdesign.
Arbeitet als Karikaturist, Illustrator und Maler.
Seit kurzem wieder vermehrte Beschäftigung mit dem Medium Comic und druckgraphischen Techniken wie Siebdruck und Holzschnitt.
Auf seine Webseite kommt Ihr hier: www.liberatore.at

Meine persönliche österreichische Buch-und Illustratoren-Bubble ist klein, fein und übersichtlich, aber dafür auch umso persönlicher. So entdecke ich nicht nur immer wieder vielversprechende Autoren und Illustratoren, sondern der Umgang untereinander ist auch dementsprechend nett und vor allem persönlich.
Da kann es dann schon mal vorkommen, dass man sich nicht nur über die Werke der AutorInnen und IllustratorInnen unterhält, sondern auch schnell mal vom Hundertsten ins Tausendste kommt und über alles mögliche quatscht. Dabei lerne ich immer wieder Freunde, Bekannte und Kollegen von ihnen kennen und so war es auch mit Michael, den ich über den Autor Erik R. Andara (Link zum Kaffeeklatsch mit Erik) kennenlernen durfte.

Da ich mittlerweile nicht nur ein Fan von Michael und seinem Zeichenstil bin, sondern auch von den Austrian Superheroes und er als Comiczeichner bei diesem österreichischen Comicprojekt mitwirkt, war klar, dass er für ein Interview herhalten muss.
Ihr könnt ihn nun also auch etwas näher kennenlernen, denn wir setzen uns nun auf ein gemütliches Kaffeetratscherl mit ihm zusammen und er plaudert nicht nur aus dem ASH-Nähkästchen oder lässt uns einen Blick hinter die Kulissen werfen, sondern wir erfahren auch etwas über seinen Werdegang und seine zukünftigen Projekte.

Also holt Euch am besten auch a Wiener Melange und macht es Euch ebenso gemütlich, denn es wird informativ, spannend und witzig. Wie das eben so is, wenn zwei Ösis beinander sitzen und quatschen.

 

PA: So, Kaffee für mich wie immer schwarz und süß. Wie darf Dein Kaffee sein Michael … trinkst Du überhaupt Kaffee?

Michael: Ja, ich liebe Kaffee, ohne bin ich morgens überhaupt nicht ansprechbar, mit etwas Milch und ohne Zucker bitte.

PA: Na da haben wir ja schon etwas gemeinsam. Ich bin ja ohne Kaffee auch nicht auszuhalten. Mich ansprechen ist da so gut wie unmöglich *g*

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PA: Erstmal herzlichen Dank, dass Du Dich für ein Interview für mein ASH-Comic-Special zur Verfügung stellst. Bist ja ein schwerbeschäftigter Mann *g*.
Du gehörst ja bereits zu den alten Hasen unter den österr. Comic-Zeichnern. Wie entwickelte sich bei Dir diese Leidenschaft zu Comics und wie kam es dazu, dass Du dann selbst zum Zeichenstift gegriffen hast?

Michael: Ich freue mich, dass du den österreichischen Superhelden ein Special widmest, sehr cool.
Hahaha, ja, mittlerweile gehöre ich wohl schon zu den alten Hasen … obwohl mein Gehirn ja so mit Mitte Zwanzig aufgehört hat zu altern, mit allen Vor- und Nachteilen. Verändert habe ich mich natürlich trotzdem in den darauffolgenden zwanzig Jahren. Aber die Interessen und Leidenschaften sind die gleichen geblieben. Zum Glück, was wäre sonst aus mir geworden?
Comics haben mich natürlich immer schon begeistert, dieses Medium ist so eine wundervolle Sprache. Auf der einen Seite kann man mit Text arbeiten, auf der anderen Seite gibt es die Ebene der Bilder, die jenseits der Worte liegt. Deshalb war es für mich mit den Comics immer so wie mit dem Musikhören. Der Verstand reist mit.
Ich habe früher ja in erster Linie Karikaturen, Cartoons und Kurzstrips gezeichnet, alles was so nebenher und schnell von der Hand geht, den langen Atem für mehrseitige Comicgeschichten habe ich erst später entwickelt. Dafür ist leider Disziplin und ein unerhörter Arbeitseinsatz nötig, beides war in jungen Jahren nichts für mich.

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PA: Du bist ja fast seit Beginn Mitwirkender im ASH-Team. Kannst Du mir sagen wie sich die Idee österr. Superhelden zu erschaffen entwickelte und wie lange es dauerte, bis Ihr diese Idee umgesetzt habt? 

Michael: Bei ASH habe ich erstmals bei Band Zwei mitgearbeitet, „Die Macht des Dr.Phobos“ war das, der Auge (Thomas Aigelsreiter) hat mich gefragt, ob ich die Geschichte tuschen würde, schlussendlich habe ich dann den Pencil-Part gemacht.
Das war damals auch meine erste Arbeit in so einer Dimension, so eine Hauptstory mit knapp über 20 Seiten in so kurzer Zeit abzuliefern war schon ein Sprung ins ganz kalte Wasser. Mir hat das Manuskript aber gleich gut gefallen und ich probiere dann immer mich wirklich ganz in so eine Geschichte hineinzuversetzen und mir das alles schon ganz deutlich im Kopf auszumalen, dann folgen kleinere Skizzen und dann der Schritt, alles in Panels umzubrechen. Da muss man überlegen, was am meisten Platz braucht, welche Perspektive und welchen Blickwinkel man wählt und welche Informationen für den Leser besonders wichtig sind.

ASH – Dr. Phobos / © Michael Liberatore

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PA: Habt Ihr mit so einem durchschlagendem Erfolg gerechnet, der nun bereits bis nach Deutschland reicht?

Michael: Die Idee zu ASH stammt ja von Harald Havas, er ist auch Autor der kompletten Hauptserie, er hat sich damals mit dem Auge und dem Leo Koller zusammengesetzt, um eine ernsthafte Superheldengeschichte mit österreichischen Protagonisten zu kreieren. Was ja mal sehr absurd anmutet, oder? Dass das Projekt dann so einschlägt und wie du sagst, bis nach Deutschland und weiter reicht, war für alle Beteiligten natürlich eine totale Überraschung.

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PA: Ihr seid ein immens großes Team, allein an die 30 Comic-Zeichner u. -Zeichnerinnen arbeiten an diesem Projekt. (Ich glaube zumindest so viele gezählt zu haben). Wie ist es in so einem gewaltigen Team zu arbeiten und kann hier wirklich jeder seine eigenen Ideen einbringen und seinem Stil treu bleiben?

Michael: Ja stimmt, das Team ist in den Jahren stark angewachsen, alle zwei Monate in so einer Qualität zu veröffentlichen ist schon eine Aufgabe, so arbeitet mittlerweile ein ganzes Sammelsurium an Talenten mit, manchmal bis zu acht Personen an einer Ausgabe. Das funktioniert natürlich nur, wenn man sich auf kreativer Ebene gut versteht.
Weil Du fragst, ob jeder seine Ideen einbringen und seinem Stil treu bleiben kann: bei so einer Serie muss man seinen Stil dem Projekt natürlich in gewisser Weise anpassen und nach Drehbuch arbeiten, aber man hat schon grosse Freiheiten .. man recherchiert viel, um das Setting authentisch erscheinen zu lassen, die Geschichten sind ja immer in unterschiedlichen Bundesländern, auch oft im Ausland angesiedelt und grosses Augenmerk wird immer auf besondere Plätze und Sehenswürdigkeiten gelegt, man muss den Figuren die gewünschten Emotionen einhauchen, Licht, Schatten, Atmosphäre hinzufügen.

„ASH – „Kappa“ / © Michael Liberatore

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PA: Die Wiener Wächter treffen im Storyverlauf immer wieder auf neue Schurken und auch weitere österr. Superhelden. Wer hat wen entwickelt und könnt Ihr hier Eure Ideen ebenfalls so toll einbringen?

Michael: Auch hier darf man sich als Zeichner natürlich stark einbringen. Jörg Vogeltanz hat z.B.: den Bürokraten designt, Kurt, Lady Heumarkt und das Donauweibchen stammen von Andi Paar und dem Auge, ich durfte dem Bösewicht Dr.Phobos sein Aussehen verleihen … das macht natürlich grosse Freude.

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PA: Diese Frage ist nun nicht ganz uneigennützig *g*.  Für wie viele Storys bestehen bereits Ideen und kann die Leserschaft darauf hoffen, dass diese Comic-Reihe noch lange unsere Comic-Herzen erfreut?

Michael: Harald plant und schreibt die Geschichten natürlich nicht von Heft zu Heft. Die ersten vier Jahre, ich hoffe ich irre mich jetzt nicht, umfassen einen grossen Handlungsbogen und enden mit dem Tod von Kurts Vater. Mehr möchte ich natürlich nicht verraten, sollte jemand nun in in die Geschichte einsteigen wollen. Der nächste grosse Handlungsbogen legt nun den Fokus auf Kurts Mutter und soll noch lange fortgesetzt werden, ja. 🙂
Die Corona-Zeit ist natürlich auch für ASH keine leichte, weil ein grosser Teil des Umsatzes in der Regel auf Veranstaltungen und Messen stattfindet, also wer noch kein Abo hat: jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür. 🙂

PA: *schlürft grinsend wie ein Hutschpferd aufgrund der Vorfreude Kaffee….*

HIER GELANGT IHR ZUR SHOP-SEITE DER AUSTRIAN SUPERHEROES

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PA: So, nun aber zu Dir. Ich lernte Dich ja durch Deine Comic-Reihe Doom-Metal-Kit kennen. Seither gehörst Du zu einem meiner absoluten Favoriten unter den Comiczeichnern. Besteht die Hoffnung, dass diese absolut abgefahrene Reihe fortgesetzt wird? 

Michael: Doom Metal Kit war seit längerem ein wichtiges Nebenprojekt von mir.
Anfangs waren es so surreale Kurzstrips über einen depressiven Wartungstechniker für okkulte Maschinen … Kit ist ja ein recht seltsamer Typ. Aber oft gibt es eben Leute, die am Rand der Gesellschaft leben, und das sind diejenigen, die mir wirklich gefallen. Kit gehört ganz klar zu dieser Sorte. Entweder arbeiten diese Menschen in irgendeiner Firma oder Fabrik oder sie beschäftigen sich mit eigenartigen Dingen. Kit ist halt auch ziemlich durcheinander und ich mag seine psychologischen Wirrungen. Er denkt viel nach und hat aufgrund seines Mechanikerjobs in der Wüste auch viel Zeit dazu, aber es ergiebt irgendwie alles keinen Sinn. Er hat kein Ziel.

Mir hat die Idee einer sich fortsetzenden Geschichte gefallen, die einen immer weiter in eine andere Welt zieht. Und an gewissen Punkten war es dabei immer wie beim Malen, das ja auch ohne Drehbuch stattfindet .. die Farbe fängt an mit dem Künstler zu kommunizieren, der Prozess beginnt und viele Dinge passieren gleichzeitig.
Es beginnt ja immer so: Irgendwann hat man eine Idee und diese Idee ist dann das einzig Wichtige. Man ist in die Idee an sich verliebt und in die Möglichkeiten, diese Idee in einem Comic rüberzubringen. Ich lege dann meist los und merke bald, dass wohl am Ende nie das herauskommen wird, was ich am Anfang eigentlich machen wollte. 🙂
Ich habe dann irgendwann die Idee gehabt, aus diesen Schätzen in der Schublade etwas zu veröffentlichen und so haben wir die zweiteilige Geschichte „Turm“ herausgebracht. Ich wollte dabei ähnlich herangehen, wie ich es mit den Kurzgeschichten gemacht habe, mit einer Idee hinsetzen und beim Zeichnen das Unterbewusstsein ans Ruder lassen … aber natürlich mit dem Ziel, dem Leser weniger Surreales und mehr gute Genrekost zu bieten, schwarzen Humor mit okkultem Zeug und Lovecraft’schem Schrecken und dergleichen und ich denke, ich bin eigentlich recht zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn die Geschichte wohl mehr Fragen aufgeworfen hat, als Antworten zu bieten. 🙂
Aus diesem Grund wollte ich eigentlich heuer einen DMK-Sammelband veröffentlichen, mit Hintergrundinfos, Kurzgeschichten, altem und auch neuerem Material und ich wollte auch mit befreundeten Autoren zusammenarbeiten, aber ich denke, das wird erst kommendes Jahr zu realisieren sein. Vielleicht geht sich im Herbst ja ein Heft aus, als Halloween-Special. Ich halte dich natürlich gerne am Laufenden! 🙂

PA: Ich bitte darum und es würd mich auch freuen wieder einen Comic-Soundtrack dazu von Dir zu erhalten, wie schon bei den ersten beiden Teilen *g*

„Doom Metal Kit“ / © Michael Liberatore

 

HIER KOMMT IHR ZUR REIHENVORSTELLUNG VON „DOOM METAL KIT“

© Pink Anemone

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PA: Du sprühst ja nahezu voller Ideen. Was sind Deine Comic-Pläne? Auf was dürfen wir uns jetzt schon freuen?

Michael: Woran ich die letzten Monate wirklich intensiv gearbeitet habe, ist ein Comic, das wir als Buch veröffentlichen wollen, wahrscheinlich in zwei Teilen. Mit viel Glück erscheint im November Teil Eins.
Es wird eine Art gezeichnetes Musical, so ein wenig Chainsaw Massacre und Friedhof der Kuscheltiere landen auf österreichischem Boden der 1980er. Ich gehe hier mit ein bisschen mehr Konzept zu Werke, aber es wird natürlich wieder ein Experiment.
Ich habe ja oft Musik in meine Comicgeschichten einfliessen lassen, bei den Liedern aus der Gruft war es das Wienerlied, bei Kit natürlich der Doom-Metal im weiteren Sinn, in all seinen Spielarten und hier ist es nun die Musik der Subkulturen der 80er, von New Wave bis Psychobilly. Ich bin gerade dabei herumzuprobieren, wie Musicalelemente in so einer Geschichte funktionieren könnten.

Wenn du möchtest, liebe Conny, erzähle ich dir auch hierbei von unseren Fortschritten. 🙂 Das Comic wird „Bauer“ heissen und ich werde dabei von einem grossartigen Team, von Thomas Aigelsreiter und Isabella Griessenberger unterstützt.
Beim „Doom Metal Kit“ möchte ich unbedingt wieder den Andi Paar und den Hannes Kiengraber mit ins Boot holen, die beiden werden wohl durch dieses Interview zuerst davon erfahren, hahaha.

PA: Mei, das wär fein, wenn Du mich dabei so ein bisschen hinter die Kulissen blicken lässt und es hört sich ja wieder nach einer total abgefahrenen G’schicht an. Ich freue mich da auch sehr auf die Zeichnungen von Isabella Griessenberger. Von deren Zeichnungen in „ASH“ bin ich ja völlig begeistert.
Dem Andi und dem Hannes winke ich hier gleich mal grinsend zu. Möglich, dass Ihr auch einmal für ein Interview herhalten müsst’s XD.

Michael: Ich wollte Andi und Hannes schon lange fragen, ob wir die Kurzgeschichten gemeinsam angehen .. war aber mit dem „Bauern“ so beschäftigt .. wenn sie das bei Dir lesen, werden sie bestimmt nicht nein sagen!

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PA: Was mich bei Deinen Comics noch zusätzlich begeistert ist die Nähe und Beziehung zur Musik. Bei mir düddelt ja auch im Hintergrund ständig Musik…wobei es meist Power-Metall ist..den 70ern und 80ern bin ich aber natürlich auch ned abgeneigt XD. Ich freue mich ja jetzt schon auf deine Playlist zu den jeweiligen Comics.

Michael: Ja, die kommt natürlich! Der Bauer-Soundtrack gefällt Dir bestimmt. 😉

(PA: Ich durfte übrigens schon etwas in den Soundtrack reinhören und jaaaa, gefällt mir *g*)

Und hier schon mal ein inoffizieller Einblick in das Comic-Projekt „Bauer“

„Bauer“ / © Michael Liberatore

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PA: Vielen herzlichen Dank Michael für das gemütliche und vor allem ausführliche Gespräch, inklusive Blick hinter die Kulissen von ASH und Deinen zukünftigen Projekten. Ich freue mich schon sehr darauf!

Michael: Auch vielen Dank für das Gespräch und den Kaffee!

© Michael Liberatore

Und nun zu der Frage für die Verlosung, welche Euch das vierte ASH-Ticket beschert, nach dem Ihr Euch mit dem ersten Kommentar auf der Hauptseite für diese Verlosung angemeldet und die bereits gestellten Fragen beantwortet habt.

Welche Frage möchtet Ihr noch gerne an Michael stellen?


 

 

 

 

 

 

 

 

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