Gaming

Gaming-Monatsrückblick Dezember

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Wie schon in meinem letzten bibliohpilen Monatsrückblick erwähnt, zocke ich in letzter Zeit wieder vermehrt. Da ich doch gerne mal etwas ausschweifender werde, habe ich beschlossen 1. eine eigene Gaming-Seite auf meinem Blog zu erstellen und daher 2. auch entsprechende Monatsrückblicke zu machen, welche Ihr auf dieser Seite finden werdet. Zu dieser Seite gelangt Ihr, indem Ihr HIER klickt.

Und nun wollen wir gleich mal schauen, was sich bei mir diesbezüglich so getan hat.

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Gezockt

So viel habe ich im Dezember gar nicht gezockt, da ich beruflich im Dauerstress war und wenn ich dann mal eine Verschnaufspause hatte, habe ich mich lieber auf Twitch herumgetrieben. Doch dazu später mehr.

Inzwischen habe ich „Call of Cthulhu, ein Point-and-Click-Survival-Horror-Game, durchgezockt (mehr Infos dazu in meinem Monatsrückblick November). So blöd scheine ich mich gar nicht angestellt zu haben, denn ich hatte am Ende doch mehrere Auswahlmöglichkeiten, ergo so ganz wahnsinnig ging mein Charakter dann doch ned aus dem „Kampf“, wobei – ab wann ist man im Cthulhu-Universum verrückt, bzw. nicht verrückt? *g*

Auch „The Witcher 1 The Enhanced Edition“ habe ich inzwischen zum 3. oder 4. Mal durchgezockt (auch dazu gibt es mehr Infos im oben verlinkten Monatsrückblick November).
Da ich nun auch die Bücher zum wiederholten Male lese, habe ich die Entscheidungen nun mit den Kenntnissen zu den Büchern getroffen und nun möchte ich sehen, wie sich das auf die gesamte Story auswirkt. Das Geniale an dieser Spielreihe ist nämlich, dass man das Endergebnis jedes einzelnen Spiels mit den anderen synchronisieren kann. Ergo verläuft in gewisser Weise, jedoch durchaus begrenzt, der Verlauf aller Games anders ab. Ich bin gespannt inwiefern das nun also Einfluss auf die einzelnen Storys hat.

Und nun kommen wir endlich zu dem Game was ich gezockt habe, bzw. immer noch zocke und Ihr könnt Euch vermutlich schon denken um welches es sich handelt.

The Witcher 2: Assassins of Kings

Auch dieses Spiel, wie sollte es anders sein, stammt aus dem polnischen Entwicklerstudio CD Projekt RED und erschien bereits 2011 und schließt an den 1. Teil an.

Um nicht zu viel zu verraten sei nur so viel gesagt – Geralt ist nun quasi der persönliche Leibwächter des temerischen Königs Foltest. Dieser wird jedoch von einem Assassinen getötet und natürlich fällt der Verdacht auf Geralt. Dieser versucht nun mit allen Mitteln sich von seiner Schuld reinzuwaschen, indem er den Mörder entlarvt und erhält dafür die Hilfe von uns schon bekannten und liebgewonnen Figuren wie z.B.: Vernon Roche, Triss Merigold und Zoltan. Wer die Bücher gelesen hat, trifft auch auf weitere bekannte Personen.
Wie es sich für ein anständiges Action-Rollenspiel gehört, müssen natürlich, neben der Hauptquest, wieder zahlreiche Nebenquests erledigt und auch Entscheidungen getroffen werden, welche wiederum Einfluß auf die Story haben.

Bildquelle: http://www.spieletipps.de

Obwohl kein Openworld-Playing ist es dennoch umfangreich und ich mag das Kampfsystem. Allgemein ist das Gameplay und natürlich auch die Grafik wesentlich besser als in Witcher 1, was nur logisch ist. Nur reiten kann man hier noch nicht, also gibt es hier auch keine Plötze.
Die Bugs treiben mich jedoch manchmal in den Wahnsinn, denn es passiert nicht gerade selten, dass sich das Spiel aufhängt oder einem gar völlig rausschmeißt und man dann blöd, entnervt und augenrollend auf seinen Desktop starrt. Daher ist die F5 Taste für Auto-Save wohl die von mir meist geklickte Taste. Ich lasse mich davon natürlich nicht aufhalten und zocke auch diesen Teil zu Ende, auch auf die Gefahr hin, dass ich dann meine F5-Taste erneuern muss.

Wobei…ich hab mir da ja was gegönnt….

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Gegönnt

© Pink Anemone

Tja, wenn man schon viel arbeitet muss man das Geld doch auch irgendwie ausgeben und wie könnte man das besser machen, als sich Bücher und Game Stuff zu kaufen?

Ich habe mir eine wireless Gamingtastatur und -Maus gegönnt. Kabelsalat ist nämlich etwas was ich so überhaupt nicht ertragen kann. Weiters war meine letzte Tastatur ziemlich laut. Ich tippe sehr schnell und das hat sich angehört als würde ich wie eine Gestörte auf die Tastatur eindreschen.

Da ich mir bei manchen Spielen mit der Tastatursteuerung etwas schwer tue, habe ich mir auch gleich ein Gamepad gegönnt – wenn schon, denn schon.

Um mich wieder mal mit ein paar PC-Games einzudecken durften gleich mal 4 bei mir einziehen – Achtung: es ist nicht der neueste heißeste Scheiß auf dem Markt:

  • „Lost Horizon“ – ein Point-and-Click-Adventure
  • „L.A. Noire“ aus dem Hause Rockstar-Games, welches große Ähnlichkeit mit meinem heißgeliebten GTA hat und wofür ich mir auch das Gamepad gekauft habe (mit der Tastatur kann ich nie so schnell fahren wie mit Controller *g*)
  • Die „Mafia“-Reihe von 2K Czech – den ersten Teil habe ich bis zum Umfallen auf der PS 2 gedaddelt und ich habe es geliebt. Dieses Packet enthält alle Teile, unter anderem die Definitive Edition mit besserer Grafik.
  • Und auch die gesamte „Fallout“-Reihe von Interplay Entertainment durfte bei mir einziehen. Eine verdammt umfangreiches Rollenspiel mit einem Apokalypsen-Setting der 50er Jahre.

Wann ich die Spiele spielen soll weiß ich nicht, aber egal – Hauptsache ich hab sie *g*.

Und das war es auch schon mit dem Gönnen.

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Nerd-Gelaber

Wie schon erwähnt bin ich ein GTA-Fan ab der ersten Stunde und natürlich habe ich auch GTA V auf meinem PC.
Vor ca. 5 Jahren habe ich sogar selbst auf einem Rollenspiel-Server gezockt, doch aufgrund meiner Dienste wurde es mir dann zu stressig und ich gab es auf.
Diese GTA-Sucht befriedige ich derzeit jedoch auf Twitch und auch erst wieder nach langer, langer Pause seit Mitte Dezember.

Die Let’s Plays von Gronkh und Pandorya, welche sicher so gut wie alle von uns Nerds kennen werden, schaue ich immer wieder gerne, um einfach abschalten zu können.
Pan hat sich diesmal an das Rollenspiel GTA versucht und so kippte ich wieder einmal völlig rein, denn durch sie kam ich zu Dennis aka Heideltraut, welcher nicht nur auf dem GTA Server LuckyV einen äußerst kontroversen Charakter spielt, sondern auch zu den Gründern des Servers gehört.
Durch ihn wiederum entdeckte ich den Österreicher Kiquad, welcher einen columbianischen PD-Beamten der DTU namens Santi Mosquera spielt – natürlich inklusive authentischen Spanischakzent. Herrlich witzig und spannender als jede Thrillerserie.
Wer also abschalten, sich gleichzeitig vor Lachen biegen und spannendes Let’s Play schauen möchte ist hier an der richtigen Adresse…Sí.
HIER gelangt Ihr auf seine Twitchseite. Schaut gern einmal vorbei und vielleicht treffen wir uns da ja auch mal.

Und das war es auch „schon“ mit meinem ersten Gaming-Monatsrückblick. Falls Ihr Tipps, Wünsche und/oder Anregungen habt, dann nur her damit.

Bis dahin – bleibt’s g’sund

Eure

Pink(Nerdy) Anemone

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4 Kommentare zu „Gaming-Monatsrückblick Dezember

  1. Den ersten Teil des Witchers habe ich ja noch mit Begeisterung gespielt, aus unerfindlichen Gründen hat mich der zweite unterwegs aber irgendwie verloren. Was vermutlich daran liegt, dass ich gestehen muss, Geralt von Riva auch nach drei Witcher-Teilen einfach irgendwie nicht leiden zu können. 😉 In Erinnerung geblieben ist mir vom zweiten Teil daher in erster Linie das Intro, das ich nach wie vor für eines der genialsten in der Geschichte der PC-Spiele halte.

    Viel Vergnügen wünsche ich übrigens mit „L.A. Noire“, das fand ich ziemlich großartig.

    Gefällt 1 Person

    1. Das Intro ist absolut genial und finde ebenfalls, dass es einer der Besten ist. Die WoW-Intros finde ich immer noch am besten, aber die haben auch ganz andere Möglichkeiten.
      Ich mag diesen mürrischen Geralt, der nach seinem eigenen Kodex handelt und doch nie so recht weiß wohin er gehört.

      Auf L.A. Noir freue ich mich auch schon. Ist übrigens schon installiert *g*.

      Gefällt 1 Person

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