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Halloween-Special 2019 „Medical- & Asylum-Horror“ FSK 16

Nun ist es endlich so weit – die Zeit für mein Halloween-Special. Diesmal das Thema Medical- & Asylum-Horror.
Als Krankenschwester habe ich einen morbiden Hang zu Blut, Gedärm und gruseliger Krankenhausatmosphäre, daher liebe ich dieses Special schon jetzt.
Leider gibt es nur sehr wenig in den Bereichen Literatur und Film bezüglich dieses Themas, zumindest wenig Gutes. Ich habe mich durch Bücher gewühlt und mir Filme reingezogen. Hier erwartet Euch also die Créme de la Créme, zumindest was meinen Geschmack betrifft.

Diesmal habe ich mir meine Blut- und Folterschwester Christin von Life4Books auf die Station geholt, denn sie ist ja die Expertin bezüglich Horror und auch sie hat sich durch Bücher und Filme gekämpft. Weiters hat sie zusätzlich etwas Besonderes für Euch – sozusagen ein Special im Special *g*. Ihr dürft also gespannt sein. Ihre Beiträge werden verlinkt, sobald mein Sonnenschein diese raushaut.

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

Die Bilder, die Ihr hier übrigens sehen werdet, wurden mir von der äußerst talentierten Wiener Fotografin Alexandra F. zur Verfügung gestellt. Alexandra ist auch auf Facebook vertreten und ist im deutsch-österreichischen Projekt Wort:rausch tätig. Dort findet ihr Poesie und Lyrik in Wort und Bild und das auf sehr ansprechende und nahezu gefangennehmende Art und Weise.
Ihre Fotografien sind eine Wucht, oft schön und creepy zugleich und man kann sich diesen Bildern nicht entziehen.
Sie suchte für mein Halloween-Special Bilder heraus, welche in verlassenen Krankenhäusern und Psychiatrien zustande kamen.
An diesem Punkt ein herzliches Danke Alex!!

Und nun begeben wir uns für den Monat Oktober in dunkle Krankenhäusgänge, sehen einem Leichenkünstler über die Schulter, begegnen in einer Psychiatrie so einigen unheimlichen Geistern und Dämonen, operieren und setzen zusammen was nicht operiert und zusammengesetzt gehört. Es wird blutig, es wird grausam und es wird spannend. Bücher, Filme und natürlich Rezepte, welche Euch den Ekel ins Gesicht treiben und Euch Eure Fingernägel abknabbern lassen.
Also tretet ein in die düstere Welt der Medizin *muahahahaha*

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Books

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

Hier ist für jeden etwas dabei, zumindest für diejenigen, die es auch mal ganz gerne blutig und ekelhaft haben. Klassiker, Thriller, Romane, Sachbuch und Horror.
Falls Ihr noch den ein oder anderen Tipp für mich in diesem Genre habt, dann nur her damit. Auch wenn Ihr eine Rezension beizusteuern habt, könnt Ihr dies gerne tun. Ihr werdet dann erwähnt und natürlich erwähnt.

© Pink Anemone

 

1. Special-Week
© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

7.10. – Den Anfang macht heute M.H. Steinmetz mit „13“, welches vor Kurzem als Neuauflage als SP-Buch erschien. Es ist ein Atmosphärischer Horror-Thriller, der einen von Anfang an fesselt; spannungs- und tempogeladen von Anfang bis Ende.

Detective Sergeant Ethan Ward vom New Scotland Yard wird mit der Aufklärung einer Mordserie in London betraut. Ein mysteriöser Täter verstümmelt auf bizarre Weise arglose Opfer und überzieht ihre Haut mit winzigen Schnitten in Form uralter mystischer Symbole, die einem bestimmten Muster folgen. Er hinterlässt dabei Spuren, die jeder Logik widersprechen.
Zusammen mit der eigenwilligen Graphologin Natascha Horvat verstrickt sich Ward in einem tödlichen Netz aus altägyptischer Mythologie und gefährlichen Geisterbeschwörungen.
Eine Spur führt sie nach Foulness Island zur Courtsend Psychiatrie, in der die Insassen unter dem harten Regime des rätselhaften Doktor Botkin anstelle von Namen Nummern tragen. Besonders Patientin Dreizehn weckt ihr Interesse, denn sie kennt Details zur Mordserie, die sie verdächtig machen. Doch wie kann sie von den Morden wissen, ruhiggestellt von Medikamenten und eingesperrt in eine Gummizelle?
Verbirgt sich hinter ihrer Schizophrenie mehr als nur eine gespaltene Persönlichkeit?…(Klappentext)

© Pink Anemone

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8.10. – Mein Sonnenschein Christin hat sich noch tiefer gewagt, nämlich in den menschlichen Körper…also zumindest fast. „Parasit“ von Richard Laymon geht unter die Haut, im wahrsten Sinne.

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

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9.10. – Weiter geht es mit einem Sachbuch, welches unter die Haut geht. „Der Horror der frühen Medizin“ von Lindsey Fitzharris ist ein Buch über die Geschichte der Medizin – informativ wie ein Sachbuch, spannend wie ein Thriller und schaurig wie ein Horror…und gerade deshalb eines meiner absoluten Lesehighlights.

Grausig sind die Anfänge der Medizin: Leichenraub, blutige Operationen wie Kirmesspektakel, Arsen, Quecksilber, Heroin als verschriebene Heilmittel. Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Unwissen der Ärzte sagenhaft, wie sie praktizieren, ein einziger Albtraum. Bis ein junger Student aus London mit seinen Entdeckungen alles verändert … Lindsey Fitzharris erzählt vom Leben dieses Mannes und vom Horror, den ein einfacher Arztbesuch damals bedeutete – schaurig, unterhaltsam, erhellend.(Klappentext)

© Pink Anemone

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11.10. – An meinem Geburtstag präsentiere ich Euch einen Klassiker und zwar von einem meiner Lieblingsschriftsteller H.G. Wells. „Die Insel des Dr. Moreau“ ist ein herrlich schaurig-spannender Klassiker, der die medizinische Forschung der damaligen Zeit skeptisch betrachtet

»Die Insel des Dr. Moreau« von H.G. Wells, einer seiner ersten Ausflüge in das Science Fiction Genre, handelt von einem wahnsinnigen, auf chirurgische Eingriffe spezialisierten Vivisezierer, der in seiner Forschungsstätte auf einer abgelegenen Insel grauenhafte Experimente durchführt, bei dem Versuch Tiere in Menschen zu verwandeln, mit abscheulichen Ergebnissen. Es ist eine der frühesten und unheilvollsten Darstellungen wissenschaftlichen Strebens die ursprüngliche Welt zu kontrollieren und zu beeinflussen, und letztendlich auch das menschliche Wesen. Die ethischen Fragen, die Wells in seinem Roman aufwirft, sind beinahe ein Jahrhundert vor Beginn der biomechanischen Wissenschaft entstanden und nehmen stetig an Bedeutung zu, da der genetischen Manipulation ein stetig wachsender Stellenwert in der heutigen Zeit zugesprochen wird.
Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1896 hat »Die Insel des Dr. Moreau« Generationen von Lesern fasziniert und mit Abscheu erfüllt…(Klappentext)

© Pink Anemone

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2. Special-Week
© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

14.10. – Diese Woche läutet eine SP-Autorin ein, welche innerhalb kürzester Zeit einer meiner Favoritinnen im Genre Horrorthriller wurde. „Der Leichenkünstler“ von Moe Teratos ist ein Thriller, welcher spannend, verdammt blutig und äußerst wendungsreich ist.

Für Michael Stalzer ist die Familie das Wichtigste auf der Welt. Aber anders, als man vielleicht glauben mag. Sein Leben als Ehemann und Familienvater ist reine Fassade. Und auch seine Arbeit als Bestatter ist letztlich nur Mittel zum Zweck, denn Michael Stalzer ist der Leichenkünstler. Im Darknet stellt er seine morbiden Werke zur Schau. Der Leichenkünstler hat viele Bewunderer, doch nicht jeder findet Gefallen an den kreativ gestalteten Leichen, die selten tot waren, als sie der Kunst zum Opfer fielen. Wie der ambitionierte Privatdetektiv Karl Heinz Kellerer, der für seinen Ehrgeiz teuer bezahlen muss …(Klappentext)

© Pink Anemone

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16.10. – Mit einem dokumentarischen Roman geht es weiter und zwar mit „Sinnesdelirien: Die skurrile Pionierzeit der Psychiatrie“ von Claudia Amtmann-Chornitzer. Ein sehr kleiner, aber interessanter Einblick in die Geschichte der Psychiatrie. Eher etwas für Laien.

Was ging in Graz vor sich – damals vor fast 150 Jahren, zu einer Zeit als Dr. Richard von Krafft-Ebing hier seine weltbekannte Psychopathia sexualis verfasste und in seinem renommierten Nervensanatorium in Mariagrün die Größen der damaligen Gesellschaft verkehrten? Konfrontiert mit aufgebrachten Witwen, unnatürlichen Gelüsten, schönen Hyterikerinnen, neurasthenischen Lumpen, philosophierenden Mathematikern und trunkenen Dichtern sah er sich einer Welt zwischen Genie und Wahnsinn gegenüber… (Klappentext)

© Pink Anemone

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19.10. – Meine Blut- und Folterschwester Christin hat auch „Der Leichenkünstler“ von Moe Teratos gelesen und ist ebenso begeistert wie ich. Soll noch einer sagen Blut und Folter verbindet nicht XD

© life4books

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3. Special-Week
© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

21.10. – Hier noch ein Buch von Moe Teratos. „Die Anstalt der Toten“  ist ein Asylum-Ghost-Horror vom Feinsten – spannend, verstörend und creepy.

Yannick Gerlach ist der Sohn liebender und wohlhabender Eltern, eigentlich sollte er ein glücklicher junger Mann sein, doch das ist er nicht. Ihn plagen Suizidgedanken und er wird immer wieder Opfer seiner eigenen Ängste. Durch einen schrecklichen Unfall, an dem Yannick Mitschuld trägt, kommt sein kleiner Bruder Theodor ums Leben. Yannick wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, und was er dort erlebt, stellt jeden Schmerz, den er vorher geglaubt hatte zu spüren, in den Schatten. Denn in der Seelenheil-Klinik leben nicht nur die Patienten unter menschenunwürdigen Verhältnissen, sondern auch die Geister derjenigen, die dort gewaltsam zu Tode gekommen sind. Yannick versinkt in einem Sumpf aus Realität und Einbildung, aus dem es offenbar kein Entkommen gibt… (Klappentext)

© Pink Anemone

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21.10. – Christin und ich haben uns durch diverse grausige Lektüre gewühlt und es waren natürlich auch ein paar Flops dabei. Während ich die Bücher meist gleich abgebrochen habe, hat sich Christin mutig durchgekämpft. Eines dieser eher wenigen guten Bücher stellt sie Euch vor. „Pro-Gen“ von Wolfgang Brunner war nicht so gedacht, bzw. erwartet. Aber vielleicht ist es ja trotzdem ein Tipp für einen von Euch dort draußen.

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch & Christin

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23.10.„Das Tagebuch der Eleanor Druse“ ist das Buch zur Serie „Kingdom Hospital“ von Stephen King. Ist sicherlich nicht jedermanns Sache – Buch, wie auch Serie, aber mich konnte es begeistern.

Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei Dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die Konstruktion des Krankenhauses scheint modern, doch unter der neuen Fassade lauert noch immer das Böse. Eleanor Druse, eine 75 Jahre alte Großmutter, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch.. (Klappentext)

© Pink Anemone

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4. Special-Week
© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

29.10. – Hier kommt eines meiner absoluten Lesehighlights. „Shutter Island“ von Dennis Lehane. Beklemmend, bedrohlich, verstörend und so verdammt gut! Inklusive von mir zusammengebastelten Book-Soundtrack und Trailer zum Film.

Die US-Marshals Daniels und Aule sollen im Fall einer Kindsmörderin ermitteln, die von der Gefängnisinsel Shutter Island geflohen ist. Als sie dort ankommen, erhalten sie verschlüsselte Botschaften, die sie immer tiefer in den düsteren Bau und die Machenschaften der Ärzte führen. Nichts ist so, wie es scheint. Dennis Lehanes raffiniert komponiertes Meisterwerk um Wahn und Angst in neuer Übersetzung… (Klappentext)

© Pink Anemone

Am 31.10. werdet Ihr von mir nichts hören und sehen, denn da ist mein persönlicher Feiertag 😉

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03.11. – Verspätete Spontan-Rezension von einem Buch, welches hier nicht fehlen darf: „Das Institut“ von Stephen King ist nicht unbedingt gruselig, aber es ist einer dieser Coming-of-Age-Romanen, welche ich von Stephen King so liebe. Auch dieser konnte mich begeistern. „Das Institut“ ist enthält zwar die ein oder andere Länge, aber ist durchaus mitreißend und auch ein bisschen ans Herz gehend.

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen… (Klappentext)

© Pink Anemone

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Filme

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

12.10. – Den Anfang macht hier natürlich Christin, die von uns beiden eindeutig die Expertin bezüglich Filme ist. Sie hat sich dafür einen ganz besonderen Film ausgesucht und zwar „Shutter Island“ *woohooo*

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch & Christin

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14.10. – Und Christin wütet munter weiter. Diesmal allgemeine Filmtipps für den düsteren Oktober und zwar zwei neue Filme auf Netflix, welche sich Christin und ich im Zuge eines virtuellen Mädels-Filmabends reingezogen haben. Beide Meinungen sind enthalten, wobei Christin davon abgesehen hat, unser Geschimpfe zum ersten Film wortwörtlich wiederzugeben *g*. Tretet ein in “Düstere Oktober Filmografie – Part 1”

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29.10. – Bei Christin ist es Zeit für “Düstere Oktober Filmografie – Part 2”, diesmal mit Filmen, welche sie sich ganz alleine und ohne mich ansehen musste. Ob sie sich dabei ins Höschen pullerte vor Angst? Mal schauen *g*.

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch & Christin

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29.10. – Hier kommt mein Beitrag zu den „Medical- & Asylum-Horror“-Filmen und -Serien. Ich bin noch immer traumatisiert von dem ganzen Schund, welcher mir beim Stöbern und Ansehen untergekommen ist. Das war wohl das gruseligste an diesem Beitrag. Doch so ein paar Schmankerln habe ich doch herausgepickt.

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31.10. – Und nun kommen wir zum dritten Teil von Christins Filmtipps (und -Flops). Bei „Düstere Oktober Filmografie – Part 3“ war ich auch wieder mit dabei und wir hatten wieder mächtig Spaß. Meist nicht aufgrund der Filme, aber ich weiß nun, dass der Darsteller von Willie Tanner aus Alf tot ist und wie Christins Mietzen am liebsten herumliegen.

 

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Süße Medizin

© Alexandra Friewald/Projekt wort.rausch

Zwei Rezepte habe ich für Euch mitgebracht. Die haben es nicht nur geschmacklich in sich, sondern können einem eventuell auch beim Betrachten den Ekel ins Gesicht treiben. Diese Rezepte erscheinen ebenfalls im Laufe des Specials und auch Christin hat da etwas ganz Besonderes für Euch.

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Weiters gibt es eine ganz besondere Bloggeraktion, welche von der Autorin und Herausgeberin Tanja Karmann veranstaltet wird, welche bis Ende Oktober läuft und bei der es auch etwas zu gewinnen gibt. Auch bei dieser sind Christin und ich vertreten. Bei Halloween und Grusel können wir beide einfach niemals nie „Nein“ sagen *g*.

Schaut also auch bei diesem Beitrag vorbei, indem Ihr auf das Bild klickt.

Link folgt / © Tanja Karmann

Und somit wünsche ich Euch einen schaurig-blutigen Oktober. Spürt Ihr es schon? Die Nebel lichten sich und die Grenzen zur Anderswelt verschwimmen…..

Eure

Pink Anemone

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11 Kommentare zu „Halloween-Special 2019 „Medical- & Asylum-Horror“ FSK 16

  1. Ich liebe dein Special jetzt schon. 😀
    Da sind viele Bücher dabei, worauf ich mich schon freue. Und auch auf den Serien-Film-Teil bin ich gespannt.
    Ach ja und die Cookies sehen klasse aus. 😀
    Liebe Grüße
    Diana

    Gefällt 1 Person

  2. Wie genial ist den der Beitrag schon wieder😱
    Conny, also würde ich dich nicht ein klitzekleines bisschen kennen, hätte ich Angst vor dir muhahahaha.
    Bei den Filmen bin ich ja bekanntermaßen raus und „Der Horror der frühen Medizin“ hab ich gehört (fand ich irre informativ). Auf jeden Fall merke ich mir „Sinnesdeliren“ und um „13“ schleiche ich auch schon länger, traue mich noch nicht.
    Die Bilder sind der Hammer!!! ALLE, und die Leckereien sind herrlich eklig anzusehen. Du solltest aber unbedingt das Chirugenbesteck wieder zurück geben *lach*
    Das Sven sich wohlfühlt glaub ich sofort und bei Christin würde ich wie bei Janna NIE einen Videoabend machen wollen.
    Weiterhin frohes Metzeln :-*
    Kerstin

    Gefällt 1 Person

  3. Das ist ja wahnsinnig viel Input 🤯. Wann soll ich denn die ganzen tollen Buchempfehlungen lesen? Ich glaub ich geh in Frührente 😤 Na wenigstens „Dreizehn“ habe ich zufälliger Weise am Freitag begonnen und es ist genau mein Style. Bei so viel Bücher bleibt nicht mehr viel Zeit für D***Watching 🤪, nee quatsch, dafür hab ich immer Zeit.
    Der Horror-Süßkram ist geil 😱 Nach den Pickelmuffins vom letzten Jahr, ist es Ehrensache, dass ich wiede nachbacke. Das war so lustig 😆

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja aber Hallo mein ****watching-Bro XD
      Am besten wir gehen gemeinsam in Frührente hm? So ne verrückte Granny-WG wollen wir doch sowieso machen, wieso also nicht schon jetzt damit anfangen? *g*

      Brauchst Du die Rezepte zu einem bestimmten Zeitpunkt? Wenn ja, richte ich mich mit der Veröffentlichen nach Dir.

      Bussal aufs Arscherl XD

      Liken

      1. Ich würde klassisch zu Halloween direkt backen. Also veröffentliche es wie du magst. Ich mach dann Fotos von meinem Küchenunfall.

        Wenns Arschl brummt ist’s Herzl g’sund ^^

        Gefällt 1 Person

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